Die "Blue-Beach"-Halle, die einmal die größte Indoor-Beach-Volleyball-Halle Europas war, soll am 9. Dezember (Freitag) um neun Uhr beim Wittener Amtsgericht zwangsversteigert werden. Sie wurde von vielen Herbeder Familien gerne auch für Kindergeburtstage genutzt.
Hauptgläubiger ist die Sparkasse. Der jetzige Betreiber bezahlt nach Angaben der WAZ für die 2.400 Quadratmeter große Halle eine Miete in Höhe von monatlich € 10.000 an den Pächter. Der Verkehrswert des Komplexes, zu dem neben den Sportplätzen ein Gastronomiebereich, Schulungs-, Party- und Lagerräume gehören, werde in der Bekanntgabe der Zwangsversteigerung auf rund 1,4 Millionen Euro beziffert.
Die WAZ berichtet, dass der derzeitige Mieter der Halle mit der Sparkasse und der Freizeitgesellschaft Kemnade in intensiven Gesprächen darüber sei, die „Blue Beach“-Halle selbst zu kaufen und in den Erbbaurechtsvertrag einzusteigen. Dann könnte die Zwangsversteigerung abgewendet werden. (Der Westen, 25.11.2011)
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Montag, 28. November 2011
Samstag, 5. November 2011
Fahrt mit dem Museumszug von Bochum zum Weihnachtsmarkt nach Osnabrück, 26.11.2011
Zwischendurch mal entschleunigen und genießen:
Am 26. November 2011, dem ersten Adventswochenende, fährt das Eisenbahnmuseum Bochum mit seinem Museumszug und seiner Dampflok 38 2267 nach Osnabrück und besuchet den "Schönsten im Norden". Bei Glühwein und weihnachtlichen Leckereien können Sie sich auf die besinnliche Adventszeit einstimmen. Das Anmeldeformular sowie weitere Informationen erhalten Sie hier.
Am 26. November 2011, dem ersten Adventswochenende, fährt das Eisenbahnmuseum Bochum mit seinem Museumszug und seiner Dampflok 38 2267 nach Osnabrück und besuchet den "Schönsten im Norden". Bei Glühwein und weihnachtlichen Leckereien können Sie sich auf die besinnliche Adventszeit einstimmen. Das Anmeldeformular sowie weitere Informationen erhalten Sie hier.
Dienstag, 1. November 2011
Das Eisenbahnmuseum hat noch bis zum 13. November geöffnet
Das
Eisenbahnmuseum hat noch bis zum 13. November geöffnet. Danach geht es bis
Ende Februar 2012 in die Winterpause.
Wenn Sie in den nächsten Tagen noch einen Museumsbesuch planen, finden Sie hier alle Informationen über Öffnungszeiten und Eintrittspreise.
Das Eisenbahnmuseum freut sich auf Ihren Besuch!
Wenn Sie in den nächsten Tagen noch einen Museumsbesuch planen, finden Sie hier alle Informationen über Öffnungszeiten und Eintrittspreise.
Das Eisenbahnmuseum freut sich auf Ihren Besuch!
Sonntag, 9. Oktober 2011
Herbede und das Tor zur Ruhr - eine touristische Attraktion
Herbede gilt als einer der attraktivsten Stadtteile im Ruhrgebiet, mit einem gewachsenen, vitalen Ortskern, einer unvergleichbar günstigen Lage zu den touristischen Anziehungspunkten: Kemnader Stausee, Ruhr, Haus Herbede und Bad Heveney, die zusammen etwa 2 Millionen Besucher jährlich anziehen.
Die CDU-Fraktion griff im Rahmen einer Themenreihe am 05.10.2011 im "Café Medicus", im alten Rathaus", das Thema Perspektiven Herbedes als Tor zum See auf und lenkte damit unvermeidlich den Blick auf diese Unterführung:
Die CDU-Fraktion griff im Rahmen einer Themenreihe am 05.10.2011 im "Café Medicus", im alten Rathaus", das Thema Perspektiven Herbedes als Tor zum See auf und lenkte damit unvermeidlich den Blick auf diese Unterführung:
Freitag, 7. Oktober 2011
Diskussionsabend der CDU über die touristische Zukunft Herbedes
„Herbede - Tor zum See?!" hieß das das Thema in einer Diskussions-Reihe „Perspektiven für Herbede“ am 05.10.2011.
Die Idee des Tourismus sei in Herbede noch gar nicht angekommen ist, obwohl der Stadtteil durch seine Lage ideale Voraussetzungen dafür habe, sagte Klaus Tödtmann (touristischer Geschäftsführer EN-Agentur), der ärgerlich feststellte: "Herbede findet überhaupt nicht statt!" Er ließ den Einwand des Optikers Dirk Sprenger, in Herbede gebe es zu viele Leerstände, deshalb habe Herbede nicht viel zu bieten, nicht gelten: "Herbede ist noch ein intaktes Zentrum", es schneide beim Vergleich mit anderen Stadtteilen gut ab. Mit wenig Aufwand könne man einiges sehr schnell ändern.
Auch er bestätigte damit indirekt das Ergebnis der Studie von Stadt+Handel, die vom Bürgerkreis als Chance und Grundlage für die zukünftige Zusammenarbeit im Stadtteil gesehen wird.
Die Idee des Tourismus sei in Herbede noch gar nicht angekommen ist, obwohl der Stadtteil durch seine Lage ideale Voraussetzungen dafür habe, sagte Klaus Tödtmann (touristischer Geschäftsführer EN-Agentur), der ärgerlich feststellte: "Herbede findet überhaupt nicht statt!" Er ließ den Einwand des Optikers Dirk Sprenger, in Herbede gebe es zu viele Leerstände, deshalb habe Herbede nicht viel zu bieten, nicht gelten: "Herbede ist noch ein intaktes Zentrum", es schneide beim Vergleich mit anderen Stadtteilen gut ab. Mit wenig Aufwand könne man einiges sehr schnell ändern.
Auch er bestätigte damit indirekt das Ergebnis der Studie von Stadt+Handel, die vom Bürgerkreis als Chance und Grundlage für die zukünftige Zusammenarbeit im Stadtteil gesehen wird.
Samstag, 13. August 2011
Dickes Lob: Wittener Gästeführer sind kompetent und humorvoll
Pressemitteilung der Stadt Witten, Freitag, 12. August 2011
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