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Mittwoch, 8. August 2012

Wittener Verwaltung, eine (fast-)Großstadt lähmt sich selbst

Über die Lokalpolitik in Witten haben wir im Zusammenhang mit der Ansiedlung eines großflächigen Lebensmitteleinzelhandelsbetriebes im Stadtteil Witten-Herbede schon einiges gesagt, aber was ist mit der Verwaltung - dem unbekannten Wesen?
Wir lernen ja niemals DIE Verwaltung kennen, sondern immer nur einzelne Personen, die an Schreibtischen sitzen, meist freundlich und hilfsbereit sind, mit Bürgern in Stadtteilwerkstätten  kooperieren, sogar zu gemeinsamen Ergebnissen finden, Vertrauen herstellen - und dann doch alles ganz anders machen.
Dies haben der Bürgerkreis und die Herbeder Bürger in mehreren Workshops, Bürgerversammlungen und nach vielen kleineren Gesprächsrunden mit der Verwaltung zum Thema Zentrumsentwicklung/Gerberviertel in Herbede selbst erfahren müssen. (siehe: Arbeitsgruppe zum Ortskern: Bürgerbeteiligung für den Papierkorb!)

Wie ist das möglich?

Auf diese Frage suchten und suchen wir eine Antwort. Es muss etwas geben, was die Verwaltung zusammen hält, mehr ist, als die einzelnen Mitarbeiter der Verwaltung oder als einzelne Abteilungen. Wer oder was ist also die Verwaltung?

Donnerstag, 2. August 2012

Ein Bürgerbahnhof in Leutkirch - ein Bürgerprojekt zur Nachahmung empfohlen

Wenn Bürger sich einig sind und sie die Notwendigkeit zum (gemeinsamen) Handeln verstehen, wenn sie sich nicht gegen verbündetet Mächtige zur Wehr setzen müssen, denen es auch noch gelingt, die Bevölkerung gegeneinander aufzubringen, dann können auch größere Projekte in kleineren Orten funktionieren. Zum Beispiel bei einem Bahnhofsprojekt:
"Es gibt Bahnhofsprojekte im Land, die die Bürger entzweien – wie Stuttgart 21. Es gibt aber auch Bahnhofsprojekte, die die Bürger einen – wie in Leutkirch im Allgäu. Dort hat eine Genossenschaft mit mehr als einer Million Euro Bürgerkapital dazu beigetragen, dass das verfallende Empfangsgebäude des Bahnhofs saniert werden konnte." (Ein Bürgerbahnhof, kontextwochenzeitung, 09.05.2012)

Mobilität muss grün werden - oder geht der grüne Lack jetzt ab?

"Mobilität muss grün werden", heißt es zum Thema Klima/Umwelt/Mobilität bei der Partei Bündnis90/Die Grünen.

Wie wird Mobilität grün?

Bündnis90/Die Grünen hat darauf eine Antwort: "Im Fokus grüner Verkehrspolitik steht die Suche nach Alternativen zum Auto" heißt es auf der Homepage. Eine andere Antwort hat dagegen die Vorsitzende Bündnis90/Die Grünen in Witten, Birgit Legel-Wood.
Vielleicht weiß sie nicht, dass über 10.000 Einwohner Herbedes außerhalb eines Radius von 500 Metern um den geplanten Lebensmittelsupermarkt herum wohnen, denn wie sonst könnte sie "in der Ansiedlung eines Vollsortimenters eher eine Verbesserung der Nahversorgung sehen, mit der Begründung, dass dann "die Leute nicht mehr so weit fahren müssten und die Umwelt schonten"?

Supermarkt-Koalition will Aufgaben an die Bürgerinitiative verteilen

Es ist schon bemerkenswert, dass die Befürworter der Ansiedlung Aufgaben an die Bürgerinitiative, die sich mit begründeten Argumenten stets gegen die Ansiedlung eines großflächigen Lebensmittelsupermarktes außerhalb des gewachsenen Zentrums ausgesprochen hat, verteilen wollen:

Donnerstag, 3. Mai 2012

Will die SPD eine Nahversorgung in Vormholz verhindern?

Ein Leserbrief in der neuesten Ausgabe des Lokalblattes Image gab Dr. Seltsam zu denken.
Will die SPD einen Supermarkt in Vormholz verhindern, weil dadurch die Pläne zur Ansiedlung eines großflächigen Lebensmitteleinzelhandelsbetriebes gefährdet wären?

>>> Will die SPD keinen Supermarkt in Vormholz?

Sonntag, 29. April 2012

Die Grünen: Wie kann Bürgerbeteiligung gestärkt werden?

Pardon, wir haben uns den Titel von den Grünen entliehen. Nicht von den Wittener Grünen, denn die dürften sich nach ihrem Fehlverhalten bei der Frage der Ansiedlung eines großflächigen Lebensmitteleinzelhandels in Herbede die Glaubwürdigkeit beim Thema Bürgerbeteiligung verspielt haben, sondern bei den NRW-Grünen.

Im Aufruf zu einer Wahlkampfveranstaltung der Grünen heißt es :
Es ist "wichtig, die Bürgerinnen und Bürger mit zu nehmen und ihnen Mitwirkungsmöglichkeiten zu bieten. Einmischen ausdrücklich erwünscht! Wir wollen fragen, wie Bürgerbeteiligung gestärkt werden kann: Wie können Menschen Politik mit beeinflussen? Wie machen wir aus Betroffenen Beteiligte? Warum ist Beteiligung überhaupt wichtig für eine demokratische Gesellschaft, und wie wollen wir unsere Demokratie insgesamt stärken?"

Samstag, 28. April 2012

Stadtplaner 2003: "Discounter für Herbede ein Gewinn"

Im Jahre 2003 war Herr Bültmann Leiter des Planungsamtes. Heute ist Herr Dr. Bradtke als Baudezernent zuständig. Haben sich Verwaltung und Ratsparteien weiter entwickelt? Oder versuchen sie immer noch, ein altes Konzept durchzusetzen, von dem man nach den Erfahrungen der vergangenen acht Jahre wohl kaum noch behaupten kann, es sei modern.
>>> Stadtplaner 2003: "Discounter für Herbede ein Gewinn"
>>> In Witten wird noch durchregiert

Montag, 9. April 2012

Lehren aus dem Streit um Stuttgart21

Die wichtigste Lehre aus dem Streit um Stuttgart21 ist für Jörg Dräger, Vorstand der Bertelsmann-Stiftung: „Bürgerbeteiligung muss viel früher beginnen“. (Stuttgarter Zeitung, 08.04.2012)

Nun sitzt Witten in Bezug auf Bertelsmann eigentlich an der Quelle: Bertelsmann ist seit langem Partner und Förderer der Universität Witten/Herdecke und seit 2010 auch Förderer des Reinhard-Mohn-Instituts für Unternehmensführung und Corporate Governance. Anfang 2012 haben 20 Studierende der Wirtschaftswissenschaften der Universität Witten/Herdecke an einem zweitägigen Seminar zum Thema “Innovation in Gesellschaft und Unternehmen” in der Gütersloher Konzernzentrale teilgenommen, und Witten nennt sich selbst "Witten - die Universitätsstadt an der Ruhr".

Gute Ausgangsbedingungen für das Thema Partizipation, sollte man meinen. Aber wie läuft es in Witten wirklich?

Donnerstag, 5. April 2012

Rathausärzte wollen "wohnortnahe Komplettversorgung" - rund um ihr Ärztehaus?

Nun melden sich auch zwei Herbeder Ärzte zum Thema Ansiedlung eines großflächigen Lebensmittelsupermarktes im Gerberviertel zu Wort, Dr. Arne Meinshausen und Dr. Michael Mönks (Leserbrief in der WAZ, "Wohnortnahe Komplettversorgung", 03.04.2012). Sie haben das alte Rathaus vor etwas mehr als einem Jahr bezogen. Im Zentrum hatten sie keinen geeigneten Platz gefunden.
Ärztezentrum - ehemaliges Herbeder Rathaus
So weit, so gut.
Womit weder der Bürgerkreis, der Heimatverein und die damalige Werbegemeinschaft (als der Vorsitzende der Werbegemeinschaft noch nicht personalidentisch mit dem Leiter des Edeka-Marktes war) gerechnet haben, ist, dass die anfängliche, sympathische Sorge der Ärzte um die möglichen Folgen des Ärztehauses für das Zentrum sich in ihr Gegenteil verkehren würde.

Mittwoch, 4. April 2012

Dr. Kurt Martin Schmelzer (Bürgerforum), Redebeitrag zur Angelegenheit Meesmannstraße/Gerberviertel, Rat 27.03.2012

Das Bürgerforum hat sich gegen den Beschlussvorschlag der SPD entschieden und wird das Bürgerbegehren nach Kräften unterstützen.
Den Redebeitrag von Dr. Kurt Schmelzer, Bürgerforum, drucken wir hier mit freundlicher Genehmigung ab:

Demokratie, wenn's gefällt ...


Dieser Leserbrief einer Sozialdemokratin wurde von der WAZ veröffentlicht (04.04.2012).
Dieser dagegen nicht: WAZ denn das?

PS: >>> "Der pöse, pöse Pürgerkreis!"

Dienstag, 3. April 2012

Wittener Parteien und die "Lizenz zum Töten"

Durch das Land geht ein Aufschrei. "Anton Schlecker durfte alles mit sich in den Abgrund ziehen", weil das Gesetz ihm erlaubt habe, einen Konzern einfach als eingetragener Kaufmann zu führen, der mit seinem gesamten Privatvermögen haftet. Die Ordnungspolitik hat hier versagt." (Jakob Augstein, 11.000 Ungerechtigkeiten, SpiegelOnline, 02.04.2012)

Ähnlich wie Jakob Augstein, Verleger der Wochenzeitung "Der Freitag", die im vergangenen Jahr gemeinsam mit der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" und der "New York Times" den Preis als "Worlds best designed newspaper" sowie den Lead Award als bestes Internetmagazin gewann, dies in einer Kolumne des Spiegel formulierte, formulieren auch sozial- und christdemokratische Politiker ihre Empörung. Die Grünen auch.
"Anton Schlecker durfte alles mit sich in den Abgrund ziehen, so wie die Banken mit lebensgefährlichen Finanzprodukten hantieren durften. Beide, Schlecker und die Banken, begaben sich da in eine Verantwortung, die sie nicht tragen konnten: Verantwortung für das Gemeinwesen. Und das Gemeinwesen trägt bekanntlich am Ende die Kosten", sagt Augstein.

In Herbede zieht die Politik - SPD, CDU und Grüne - "alles in den Abgrund"!

Die Fraktionen der SPD, CDU und Grünen im Wittener Rat haben am 27.03.2012 die Ansiedlung eines großflächigen Lebensmittelsupermarktes außerhalb des gewachsenen Zentrums beschlossen.SPD-Fraktionschef Thomas Richter befand:
„Die Bürger haben uns in diesem Stadtteil den Auftrag gegeben, so zu entscheiden.“ ("Rat stellt Weichen für Vollsortimenter", DerWesten, 28.03.2012)
Herr Richter meint, er habe durch seine Wahl zum Ratsmitglied die Lizenz zum Töten eines Stadtteils!
Jakob Augstein könnte in Witten beobachten, dass es nicht nur Schlecker und "die" Banken gibt, die alles in den Abgrund ziehen dürfen, und dies vielleicht sogar völlig legal: Politiker haben die Lizenz zum Töten! Nicht "die" Politiker, in Witten aber immerhin die SPD, die CDU und die Grünen. Sie dürfen die Zerstörung von Existenzen im Einzelhandel und Arbeitsplätzen sogar öffentlich ankündigen und dennoch die Ansiedlung eines großflächigen Lebensmittelsupermarktes außerhalb des gewachsenen Zentrums beschließen! Eine tödliche Dosis für den Stadtteil, die Einzelhändler, Dienstleister und deren Beschäftigte, wie die CDU eingesteht:
„Die Einzelhandelslagen entlang der Meesmannstraße haben gegenüber einem integrierten, großflächigen Einzelhandel zwangsläufige und unverschuldete Standortnachteile. Der mittelständische Einzelhandel in der Meesmannstraße wird nur überleben, wenn im Gerberviertel nicht die gleichen Sortimente angeboten werden. Ein "Shop-in-Shop-Konzept" kann mit den Möglichkeiten des Baurechts nicht ausgeschlossen werden.“ (Begründung der CDU-Ratsfraktion,   Antrag vom 09.03. 2012)
Eine Sortimentsregelung ist, wie die Fraktionen Dank einer Aufklärung durch den Stadtbaurat sehr genau wissen, ausgeschlossen, der mittelständische Einzelhandel in der Meesmannstraße wird nicht überleben, ein vitales Nebenzentrum wird zerstört. Die Vitalität wurde durch Gutachten bestätigt. (>>> Zweifel bei der CDU an der anstehenden Gerberviertel- Entscheidung oder der Versuch einer Klientel- Politik?)

Was für Schlecker und die Banken gilt, gilt auch für die Politik: SPD, CDU und Grüne begeben sich in Witten-Herbede in eine Verantwortung, die sie nicht tragen können: Verantwortung für das Gemeinwesen. "Und das Gemeinwesen trägt bekanntlich am Ende die Kosten."
___________

Die Unterschriftensammlung für das "Bürgerbegehren zur Rettung der Meesmannstraße" beginnt in den nächsten Tagen!

Montag, 2. April 2012

WAZ denn das?

15.12 Uhr
Der Bürgerkreis hatte den Kommentar eines Lokalredakteurs kritisiert - der Account des Bürgerkreises wurde daraufhin gelöscht. (Bernd Kassner, "Keine zweite Bebelstraße", DerWesten, 30.03.2012) DerWesten ist die Online Ausgabe der WAZ.
Der Kommentar des Bürgerkreises, der zu seinem Erstaunen und ohne Angabe von Gründen entfernt wurde, bestand aus vier Teilen, die zu unterschiedlichen Aussagen des Kommentars von Herrn Kassner Stellung nahmen. Unser Kommentar kann in wesentlichen Zügen auf unserem Blog nachgelesen werden.
>>> Ein Problem mit der örtlichen Presse (WAZ) ...

Auch der Kommentar eines Kritikers des Bürgerkreises, der den Hinweis auf Demagogie möglicherweise irrtümlich als Breitseite gegen Die Linke verstanden hat, wurde von der Zensur (?) der WAZ getroffen. Ihm wurde angeboten, seine Kritik am Bürgerkreis auf dessen Seite zu wiederholen.

16.09 Uhr:
Vom Community-Management, Redaktion DerWesten, erhielt der Bürgerkreis folgende e-mail:

Edeka mag keine Politik - nur seine eigene!

Wie Edeka versucht, Gegner der Umsiedlungspläne von Edeka auszutricksen:
Der Herbeder, Nr. 228, April 2012
Zum Vergrößern bitte das Bild anklicken
Dominik Grütter ist der Leiter des Edeka-Marktes in der Meesmannstraße. Und er ist

Samstag, 31. März 2012

Ein Problem mit der örtlichen Presse (WAZ) ...

Die WAZ hatte Bernd Kassner zur Pressekonferenz gesandt, zu der die Initiatoren des Bürgerbegehrens am Freitag, 30.03.2012, in den Ratskeller eingeladen hatten.
In einem Kommentar auf der Internetseite der WAZ, DerWesten, schrieb Herr Kassner am 30.03.2012:

Mittwoch, 28. März 2012

Größe macht sexy - der kleine Unterschied zwischen Schlecker und Herbede

Zum Vergrößern bitte Bild anklicken
Alle haben sich im August 2011 gefragt, warum ein Ratsmitglied der SPD und Herbeder Bürger traurig vor dem geschlossenen  Schlecker-Laden in Herbede posiert. Für die Herbeder SPD-Ortsvereine war die Schließung ein unverkennbares Zeichen des Niedergangs im Herbeder Einzelhandel. Allerdings war damals schon bekannt, dass die Drogeriemarktkette in finanzielle Bedrängnis geraten war und beabsichtigte ca. 900 Filialen zu schließen.

Montag, 26. März 2012

Es könnte teuer werden!

Die CDU ahnt Böses: Wer übernimmt die Kosten für den Schaden, den auch die CDU-Fraktion durch eine städteplanerische Fehlentscheidung anzurichten droht?
Obwohl die Ratsmitglieder wissen, dass es keine den Einzelhandel schützende Sortimentsauflagen im Gerberviertel geben kann, stimmt sie der Ansiedlung eines großflächigen Lebensmitteleinzelhandels im Gerberviertel zu. (>>> siehe auch "Zweifel bei der CDU an der anstehenden Gerberviertel- Entscheidung oder der Versuch einer Klientel- Politik?")
„Die Einzelhandelslagen entlang der Meesmannstraße haben gegenüber einem integrierten, großflächigen Einzelhandel zwangsläufige und unverschuldete Standortnachteile. Der mittelständische Einzelhandel in der Meesmannstraße wird nur überleben, wenn im Gerberviertel nicht die gleichen Sortimente angeboten werden."
Durch ihre Zustimmung nimmt die CDU gezielt Einfluss auf den Wirtschaftsablauf und sieht zu, wie Existenzen und Arbeitsplätze in der Meesmannstraße zerstört werden?

Wer trägt die Kosten für die Folgeschäden?
Ein Beispiel:

Zweifel bei der CDU an der anstehenden Gerberviertel- Entscheidung oder der Versuch einer Klientel- Politik?

Der christlich/sozialen Partei sind anscheinend Zweifel gekommen  (oder ist dies nur der Versuch einer Klientel-Politik?), dass sich ein Lebensmittel-Vollversorger im Gerberviertel nicht nur positiv sondern auch negativ auf die Meesmannstraße auswirken könnte.
Im  Antrag vom 09.03. 2012 folgt die CDU grundsätzlich der Linie der SPD bei der Aufhebung des Moratoriums und der Entwicklung des Gerberviertels. Unter Punkt 4 brachte die CDU jedoch einen eigenen Antrag ein, ...

Freitag, 23. März 2012

Piraten: Werler Stadtratsfraktion gekapert

Die gesamte Stadtratsfraktion der Linkspartei ist samt Ortsverband in Werl im Januar zu den Piraten übergelaufen. Dadurch stellen die Piraten in Nordrhein-Westfalen nun ihre erste Stadtratsfraktion. Das Ereignis liegt zwar schon ein wenig zurück, ist aber dennoch ganz interessant. (TAZ, 27.01.2012)

Donnerstag, 22. März 2012

Schreiben an die CDU Witten

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bitte Bild anklicken
Schreiben an den Fraktionsvorsitzenden der CDU, Arnulf Rybicki

Sehr geehrter Herr Rybicki,

in der WAZ-Ausgabe vom 21.03.2012 werden Sie mit folgenden Worten zitiert:
"Jetzt haben wir aber von allen Händlern Schreiben bekommen, die fordern, das Moratorium aufzuheben. Wir werden uns dem Wunsch derjenigen, die dort ihre Geschäfte betreiben, anschließen."
Die Behauptung, dass Sie von allen Händlern dazu aufgefordert werden, das Moratorium aufzuheben, ist nachweislich unwahr und verschweigt die Wahrheit: