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Mittwoch, 8. August 2012

Folgen der Energiewende: Ausbau deutscher Stromnetze zu Lasten des Umweltschutzes und des Immissionsschutzes?

Der Ausbau deutscher Stromnetze soll nach dem Willen des Wirtschaftsministers Rösler beschleunigt und dafür sollen Naturschutzvorschriften außer Kraft gesetzt werden. Der Umweltschutz führe nämlich immer wieder zu „unnötige Verzögerungen“. Darüber berichteten vor einigen Tagen fast alle Medien.
Aber nicht nur der Umweltschutzgedanke steht nach der übereilten Energiewende zur Disposition, auch der Schutz der Menschen vor Immissionen droht auf der Strecke zu bleiben.

Die VDI-Nachrichten haben das Thema unter dem Aspekt der Vorsorge aufgegriffen ("Gesucht: Vorsorgeprinzip bei Hochspannungsleitungen", vdi-nachrichten, 03.08.2012) und hervorgehoben, dass die Auswirkungen der niederfrequenten als auch der hochfrequenten elektromagnetischen Strahlung vom Bundesamt für Strahlenschutz wesentlich geringer eingeschätzt werden als beispielsweise in der Schweiz. Der hiesige Grenzwert ist 100-mal höher ist als der in der Schweiz gesetzlich vorgeschriebene Grenzwert.

Montag, 5. März 2012

Die Folgen der Reaktorkatastrophe in Fukushima

Vor ungefähr einem Jahr erschütterte Fukushima die Welt.
>>> Die Folgen der Reaktorkatastrophe, Witschaftswoche, 03.03.2012
>>> Spahl, Thilo: Atomangst? Nein danke!, in: www.novo-argumente.com, 02.03.2012 (Ein sehr gut verständlicher Artikel von einem Journalisten)

Dienstag, 14. Februar 2012

Energiewende: Zurück zur alternativen Kernenergie?

"Da man nicht weiß, welche Klimatologen uns derzeit anlügen, braucht es eine in allen Lagen - ob kalt oder warm - sicher liefernde Energiequelle: Die Atomkraft."
Müssen wir wieder umdenken? Stehen wir an einem Wendepunkt in der Energiedebatte?

Dienstag, 24. Januar 2012

„Blackout Deutschland - die Revolution im Stromnetz“

„Blackout Deutschland - die Revolution im Stromnetz“ lautete der Titel der „Quarks & Co“-Sendung am Abend des 17. Januar auf WDR. Zu der Sendung erschien ein lesenswerter Kommentar von >>> Rainer Schulze, "Yogeshwars Blackout", www.achgut.com, 22.01.2012

Montag, 9. Januar 2012

Klimaschutz: Das stille Ende großer Ankündigungen

"Sie haben es sicherlich bemerkt: Klimaschutz ist plötzlich “out”. Jahrelang hat die Regierung Deutschland als einsamen Vorreiter und moralisches Vorbild bei der Reduzierung der CO2-Emissionen hingestellt." (Günter Keil, in: www.achgut.de, 08.01.2012)

Günter Keil, bis zu seiner Pensionierung 2002 in leitender Funktion im Bundesforschungsministerium (Keil betreute von 1990 bis 2002 im Bundesforschungsministerium die Waldschadens- und  Waldökosystemforschung), setzt sich kritisch mit der sogenannten Energiewende auseinander und erklärt die Zusammenhänge, die zu einer ideologischen Überbewertung der Stromerzeugung durch alle sogenannten erneuerbaren Energiequellen geführt haben. Dies wiederum hatte die Vernachlässigung der Nutzung dieser Energiequellen für die Wärmeerzeugung zur Folge und "führte zu einer extremen Fehlsteuerung, deren Kern das EEG-Gesetz ist. Milliarden Euro werden den Verbrauchern abgenommen und in unzuverlässige, unrentable und im Falle der großtechnischen Biogasproduktion sogar umweltschädliche Investitionen geleitet, die im Falle von Windkraft und Solarstrom nicht etwa der sicheren Stromversorgung dienen, sondern sie im Gegenteil noch gefährden."
Quelle:

Mittwoch, 7. Dezember 2011

George Monbiot: Wissenschaft kontra Aberglauben

George Monbiot: Es gibt Reaktoren, die radioaktive Abfälle in Energie umwandeln können. Die Grünen sollten die Wissenschaft beachten, nicht den Aberglauben.
"We need to talk about Sellafield, and a nuclear solution that ticks all our boxes. There are reactors which can convert radioactive waste to energy. Greens should look to science, rather than superstition."(www.guardian.co.uk, 05.12.2011)