Ein Leserbrief in der neuesten Ausgabe des Lokalblattes Image gab Dr. Seltsam zu denken.
Will die SPD einen Supermarkt in Vormholz verhindern, weil dadurch die Pläne zur Ansiedlung eines großflächigen Lebensmitteleinzelhandelsbetriebes gefährdet wären?
>>> Will die SPD keinen Supermarkt in Vormholz?
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Donnerstag, 3. Mai 2012
Dienstag, 13. März 2012
Sonntag, 11. März 2012
Peak Car - kontra großflächigen Lebensmitteleinzelhandel
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| Fotograf: Renate65 www.piqs.de Zum Vergrößern Bild anklicken |
Die Zukunft des Autos scheint derzeit wenig rosig zu sein: „Mein Auto haut mir die Globalisierung jeden Morgen um die Ohren. Aufstieg der Schwellenländer, Boom in China und Indien, steigende Ölpreise, Oligarchie der Mineralölkonzerne, also Tanksäule einsachtundsechzig; dann natürlich Iran böse, Nigeria schlimm und jetzt noch diese Sauerei mit den Ölsanden in Kanada.“ (Wolf-Christian Ulrich Einsachtundsechzig und kein Ende, The European Magazine, 28.02.2012)
Montag, 16. Januar 2012
Gute Nachrichten aus Bochum
Als erste Klinik in Europa setzt das Knappschaftskrankenhaus Langendreer bei Operationen des Grauen Stars einen Femtosekunden-Laser ein. Die Erfahrungen seien bisher „herausragend“, berichtet die WAZ. ("Langendreer ist Vorreiter in Europa", Der Westen, 15.01.2012)
Dienstag, 29. November 2011
Lebensmittel-Online-Handel - Der Drive-in-Supermarkt
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Praxis-Beispiel:Der Drive-in-SupermarktDas Bild zum Vergrößern bitte anklickenwww.real-drive.de |
Etwa zwölf Prozent aller Internetnutzer in Deutschland haben Lebensmittel über das Internet gekauft, etwa jeder dritte Internetnutzer im Alter zwischen 18 und 29 Jahren kann sich zudem vorstellen, einen Online-Einkauf zu tätigen.
ECC: "Es liegt also an den Händlern, den Kunden das bisherige Verhalten abzugewöhnen und sie an den Online-Lebensmittel-Einkauf heranzuführen." Die Deutschen nähmen die neuen Konzepte nur zögerlich an, aber die Lebensmittelhändler in Deutschland bereiteten sich für einen Wechsel im Einkaufsverhalten der Konsumenten vor.
Montag, 14. November 2011
Edeka geht - kommt Rewe?
Gastbeitrrag
Am 11.11.2011 schrieb Der Westen (WAZ)
Am 11.11.2011 schrieb Der Westen (WAZ)
„Ein Gutachten von Einzelhandelsverband und IHK war noch im Sommer zu dem Schluss gekommen, dass wegen überdurchschnittlich hoher Umsätze nicht mit der Aufgabe eines der drei Supermärkte in Herbede zu rechnen sei und daher auch kein Bedarf für eine Neuansiedlung im Gerberviertel bestehe. Wie die jetzige Entscheidung von Edeka Rhein-Ruhr zeigt, lagen die Experten völlig daneben.“
Nicht die Experten liegen daneben, sondern die WAZ.
Die Schließungsankündigung von Edeka kommt nicht überraschend; Edeka und seine Gefolgschaft in Witten legen nach der Karte „Industriebetriebe“ jetzt eine ihrer letzten Karten auf den Tisch. Mit diesem Versuch war zu rechnen, denn die Konzernstrategie Edekas verlangt aus logistischen Gründen größere Verkaufsflächen und optimale Entlademöglichkeiten für die riesigen Transportfahrzeuge; die Versorgung erfolgt von zentralen Lagern aus. Den Umzug auf eine größere Fläche verlangt nicht der Händler in der Meesmannstraße. Moderne Erfolgskonzepte sehen heute nämlich anders aus: Die Kunden verlangen zunehmend Produkte aus der Region, kurze Wege, „Green-Bags“ usw. In diesen Bereichen sind die Wachstumsraten zweistellig, aus guten Gründen. Und auch aus diesen Gründen ist eine größere Verkaufsfläche nicht zwangsläufig die Voraussetzung für den betriebswirtschaftlichen Erfolg.
Donnerstag, 21. Juli 2011
Was wir brauchen
1. Brauchen wir das?
Die Crengeldanzer wohl auch nicht, denn in ihrem Super-XL-Markt trifft man überwiegend Hevener, Langendreerer, übrige Wittener.
Die Stockumer wohl auch nur bedingt, denn dort sieht man auch viele Dortmunder.
Ob die Bommeraner ihren neuen Super-Super-Markt brauchen, obwohl sie ganz gut versorgt sind, wird sich zeigen. Oder braucht dieser wohl noch die Herbeder, die nicht in Heven einkaufen, damit der Laden läuft?
Kann es sein, dass die (Master)-Planer über die Nachfrage hinaus geplant haben in der Befürchtung, die Wittener Stadtteil-Bürger würden sonst verhungern?
- Wer braucht 25.000 Artikel zum Leben?
- Wer braucht bis zu 10 verschiedene Sorten von einem Produkt?
- Wer braucht 4 oder mehr Sorten für den „Allerwertesten“?
- Wer braucht ca. 400 m unübersichtliche Laufwege, mehr als 1.500 qm Verkaufsfläche, mehr als 100 Stellplätze?
- Wer braucht Lebensmittelprodukte, die um die halbe Welt fahren?
Die Crengeldanzer wohl auch nicht, denn in ihrem Super-XL-Markt trifft man überwiegend Hevener, Langendreerer, übrige Wittener.
Die Stockumer wohl auch nur bedingt, denn dort sieht man auch viele Dortmunder.
Ob die Bommeraner ihren neuen Super-Super-Markt brauchen, obwohl sie ganz gut versorgt sind, wird sich zeigen. Oder braucht dieser wohl noch die Herbeder, die nicht in Heven einkaufen, damit der Laden läuft?
Kann es sein, dass die (Master)-Planer über die Nachfrage hinaus geplant haben in der Befürchtung, die Wittener Stadtteil-Bürger würden sonst verhungern?
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