"So stellen wir uns eine gelungene Stadt vor, jedenfalls in Europa: möglichst abwechslungsreich und aufgeschlossen – als Ort, der ein «Weltbürgertum» im Kleinen ermöglicht" (Katja Kullmann)
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Sonntag, 10. Juni 2012
Freitag, 8. Juni 2012
Einzelhandel: Einmischung erwünscht?
Die "Fortschreibung Masterplan Einzelhandel" steht in Witten auf der Tagesordnung. Ein entsprechender Beschlussvorschlag liegt dem ASU derzeit vor (23.05.2012, AN 13 12).
Samstag, 10. März 2012
Die Unbelehrbaren
Die CDU-Fraktion wird, wie zu erwarten war, dem Beschlussvorschlag der SPD zustimmen. Ihre Anträge für den ASU am 15.03.2012 liegen jetzt vor:
>>> Antrag 080212, Betreff: StärkungStadtteilzentrum Herbede - Gerberviertel
>>> Antrag 090212, Betreff: Grundstücke Gerberviertel
>>> Antrag 080212, Betreff: StärkungStadtteilzentrum Herbede - Gerberviertel
>>> Antrag 090212, Betreff: Grundstücke Gerberviertel
Die Argumente für die Verlagerung des Lebensmittelsupermarktes in das Gerberviertel entbehren jeder ernsthaften Grundlage
Der Beschlussvorschlag der SPD stützt sich auf die falsche Annahme, Edeka werde den Markt im Zentrum Herbedes schließen,Donnerstag, 19. Januar 2012
Sachvortrag des Einzelhandelsgutachters vor dem Ausschusses für Stadtentwicklung und Umweltschutz am 24.11.2011
Das Gutachten von Stadt+Handel war Gegenstand eines Sachvortrags durch den Einzelhandelsgutachter Beckmann bei der 17. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umweltschutz am 24.11.2011.
Beckmann stellte die wesentlichen Analyseaspekte des Gutachtens vor.
Beckmann stellte die wesentlichen Analyseaspekte des Gutachtens vor.
Samstag, 24. Dezember 2011
Der "Arbeitskreis Zentrumsentwicklung" und die wundersame Wandlung des Herrn Andreas Hake
Am 26. Oktober 2011 hatte der Bürgerkreis Herbede rechtzeitig die Herbeder Bürger und Geschäftsleute zu einer Präsentation des Einzelhandelsgutachtens von Stadt+Handel [1] eingeladen,
um mit ihnen über die Ergebnisse der Untersuchung zu diskutieren. Die Kosten dafür hat der Bürgerkreis übernommen, weil niemand sonst, weder die Verwaltung noch die örtlichen Parteien, ein Interesse daran zeigte, der Öffentlichkeit die Ergebnisse des Gutachtens vorzustellen. Sie hätten sie lieber für sich behalten.
Die für Herbede in den Rat gewählten Vertreter von CDU und SPD blieben der Bürgerversammlung fern. Sie konnten also auch nicht mitbekommen, dass sich auf dieser Veranstaltung, die von etwa 60 Personen besucht wurde, ein Arbeitskreis gebildet hat, der sich mit Fragen zur Entwicklung des Zentrums auseinandersetzen will. Dieser Arbeitskreis hat inzwischen zweimal getagt.
Diskussion nutzen, die das Einzelhandelsgutachten von Stadt+Handel (2011) [1] ermöglicht hat. Die Teilnehmer des Arbeitskreises wollen die Bedeutung der Ergebnisse für die zukünftige Entwicklung des Stadtteils überprüfen und an Hand von sachbezogenen Argumenten und unter Einbeziehung möglichst vieler fachkundiger Bürger ein integriertes Konzept für das Zentrum entwickeln.
Dies ist wahrhaftig keine leichte Aufgabe. Der Einzelhandelsverband und die Industrie- und Handelskammer im Mittleren Ruhrgebiet haben ihre Unterstützung zugesagt. Selbstverständlich kann die Verwaltung sich nicht aus ihrer Verantwortung gegenüber Herbede zurückziehen und muss ihren Beitrag zu dieser gemeinsamen Arbeit leisten.
um mit ihnen über die Ergebnisse der Untersuchung zu diskutieren. Die Kosten dafür hat der Bürgerkreis übernommen, weil niemand sonst, weder die Verwaltung noch die örtlichen Parteien, ein Interesse daran zeigte, der Öffentlichkeit die Ergebnisse des Gutachtens vorzustellen. Sie hätten sie lieber für sich behalten.
Die für Herbede in den Rat gewählten Vertreter von CDU und SPD blieben der Bürgerversammlung fern. Sie konnten also auch nicht mitbekommen, dass sich auf dieser Veranstaltung, die von etwa 60 Personen besucht wurde, ein Arbeitskreis gebildet hat, der sich mit Fragen zur Entwicklung des Zentrums auseinandersetzen will. Dieser Arbeitskreis hat inzwischen zweimal getagt.
Der Arbeitskreis Zentrumsentwicklung
Der Arbeitskreis Zentrumsentwicklung will die Chance zu einer sachlichen und politisch neutralenDiskussion nutzen, die das Einzelhandelsgutachten von Stadt+Handel (2011) [1] ermöglicht hat. Die Teilnehmer des Arbeitskreises wollen die Bedeutung der Ergebnisse für die zukünftige Entwicklung des Stadtteils überprüfen und an Hand von sachbezogenen Argumenten und unter Einbeziehung möglichst vieler fachkundiger Bürger ein integriertes Konzept für das Zentrum entwickeln.
Dies ist wahrhaftig keine leichte Aufgabe. Der Einzelhandelsverband und die Industrie- und Handelskammer im Mittleren Ruhrgebiet haben ihre Unterstützung zugesagt. Selbstverständlich kann die Verwaltung sich nicht aus ihrer Verantwortung gegenüber Herbede zurückziehen und muss ihren Beitrag zu dieser gemeinsamen Arbeit leisten.
Montag, 19. Dezember 2011
Eigennutz kennt keine Scham? Eine Replik auf die Werbung Herbeder Gewerbetreibende für Edeka.
Während bundesweit nach neuen Lösungen gesucht wird, die gewachsenen Zentren zu stärken und der Überdimensionierung von Verkaufsflächen zu Gunsten einiger weniger Betreiber und Investoren Einhalt zu gebieten, klammert sich eine Handvoll Mitglieder der Werbegemeinschaft an den Edeka-Konzern, in der Hoffnung, er werde für die Lösung ihrer Probleme in der Meesmannstraße sorgen. ("Eine Information von Mitgliedern der Werbegemeinschaft Herbede. Wir sind für einen Edeka-Markt im Gerberviertel", Der Herbeder, Dezember 2011)
Sonntag, 4. Dezember 2011
Einzelhandel Herbede - Zwei Gutachten, zwei Welten
Die beiden Gutachten zur Situation des Einzelhandels in Herbede von 2007 und 2011 (Quellenangaben s. unten) zeigen wesentliche Übereinstimmungen und wesentliche Unterschiede. Beide bescheinigen Herbede jedoch Stabilität und Vitalität, kommen aber zu unterschiedlichen Aussagen bezüglich der Zukunft Herbedes.
Sonntag, 27. November 2011
Gutachter bestätigt: Es besteht kein Bedarf für einen Lebensmittelsupermarkt im Gerberviertel.
Der Gutachter des Dortmunder Büros Stadt+Handel hat am 24.11.2011 dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Umweltschutz (ASU) in einem Vortrag bestätigt, was er zuvor schon am 12.09.2011 in einer nicht öffentlichen Präsentation und am 26.10.2011 auf einer Bürgerversammlung dargelegt hatte: Es besteht auf Grund der hohen Kaufkraftbindung am Ort keine Notwendigkeit, im Gerberviertel einen Lebensmittelsupermarkt zu bauen. Die Nahversorgung ist nicht durch eine angeblich zu kleine Verkaufsfläche in der Meesmannstraße für den Lebensmitteleinzelhandel gefährdet, auch nicht nach der jüngsten Ankündigung Edekas, Ende 2012 seinen Markt in der Meesmannstraße aufzugeben.
Donnerstag, 24. November 2011
Thema Einzelhandelsgutachten zum Zentrum Herbede am 24.11.11 im ASU
Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umweltschutz tagt HEUTE, am Donnerstag, 24.11.2011, 17:00 Uhrin der Ev.-Luth. Johannis-Kirchengemeinde Witten, Bonhoefferstraße 10, Saal 2 und 3
>>> Mandatsträger im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umweltschutz
>>> Zuständigkeitsordnung für die Ausschüsse
>>> Mandatsträger im Rat
- Tagesordnungspunkt 3 "Zentrum Herbede" ("Gerberviertel") - Sachvortrag durch den Einzelhandelsgutachter
>>> Mandatsträger im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umweltschutz
>>> Zuständigkeitsordnung für die Ausschüsse
>>> Mandatsträger im Rat
Montag, 14. November 2011
Edeka geht - kommt Rewe?
Gastbeitrrag
Am 11.11.2011 schrieb Der Westen (WAZ)
Am 11.11.2011 schrieb Der Westen (WAZ)
„Ein Gutachten von Einzelhandelsverband und IHK war noch im Sommer zu dem Schluss gekommen, dass wegen überdurchschnittlich hoher Umsätze nicht mit der Aufgabe eines der drei Supermärkte in Herbede zu rechnen sei und daher auch kein Bedarf für eine Neuansiedlung im Gerberviertel bestehe. Wie die jetzige Entscheidung von Edeka Rhein-Ruhr zeigt, lagen die Experten völlig daneben.“
Nicht die Experten liegen daneben, sondern die WAZ.
Die Schließungsankündigung von Edeka kommt nicht überraschend; Edeka und seine Gefolgschaft in Witten legen nach der Karte „Industriebetriebe“ jetzt eine ihrer letzten Karten auf den Tisch. Mit diesem Versuch war zu rechnen, denn die Konzernstrategie Edekas verlangt aus logistischen Gründen größere Verkaufsflächen und optimale Entlademöglichkeiten für die riesigen Transportfahrzeuge; die Versorgung erfolgt von zentralen Lagern aus. Den Umzug auf eine größere Fläche verlangt nicht der Händler in der Meesmannstraße. Moderne Erfolgskonzepte sehen heute nämlich anders aus: Die Kunden verlangen zunehmend Produkte aus der Region, kurze Wege, „Green-Bags“ usw. In diesen Bereichen sind die Wachstumsraten zweistellig, aus guten Gründen. Und auch aus diesen Gründen ist eine größere Verkaufsfläche nicht zwangsläufig die Voraussetzung für den betriebswirtschaftlichen Erfolg.
Samstag, 5. November 2011
Herbeder Potenziale und Potenzialflächenanalyse
Mit einer Broschüre, die sich insbesondere an Immobilienbesitzer, Investoren, Betreiber und Planer richtet, hat der Bürgerkreis 2010 insbesondere räumliche Potenziale für die Entwicklung im und am Nebenzentrum Herbede aufgezeigt. Es wurde dargelegt, dass gute Voraussetzungen dafür bestehen, neue Entwicklungen zu initiieren, bestehende Angebote zu stabilisieren, die Bedeutung des Zentrums funktional und städtebaulich zu stärken und die Versorgungssituation für die Bewohner zu erhalten.Potenzialflächenanalyse Witten-Herbede, August 2010
Auf der Grundlage dieser Dokumente kann die am 26.10.2011 in Herbede begonnene Diskussion über die Entwicklung des Zentrums sinnvoll fortgeführt werden.:
- Stadt+Handel: "Überprüfung der einzelhandelsbezogenen Entwicklungszielsetzungen für den Standortbereich Witten-Herbede, 12. September 2011", 12 MB (pdf), in Verbindung mit der
- Potenzialflächenanalyse des Bürgerkreis Herbede e.V., 2010, 1,6 MB, pdf und der
- Expertise des Architekturbüros Bieber
Mittwoch, 2. November 2011
Thema: Ladenleerstände in Herbede und die Sorgen der SPD-Ortsvereine
Besorgt zeigt sich Georg Klee, SPD-Mitglied und für den Stadtteil Herbede im Rat, vor einem leeren Laden in Herbede (SPD-Umfrage. Bürger sorgen sich um Handel in Herbede, 22.08.2011, Ruhr Nachrichten). Ein Bild des Jammers. Aber welchen Grund gibt es, darüber traurig zu sein, dass Schlecker, der diesen Laden betrieb, ausgezogen ist?
Donnerstag, 27. Oktober 2011
Witten: Über den Umgang mit seriösen Studien und engagierten Bürgern in Herbede
Im April 2011, fünf Monate vor der Veröffentlichung des Einzelhandelsgutachtens durch Stadt+Handel, legten die SPD und das Bürgerforum Anträge zur Beratung in den Ausschüssen und im Rat vor.
Zu diesem Zeitpunkt verfügte die Verwaltung über erste Erkenntnisse der Umfrage des Gutachterbüros Stadt+Handel, das von dem Einzelhandelsverband und der Industrie- und Handelskammer beauftragt worden war, mit Unterstützung der Verwaltung, und es lagen erste Schlussfolgerungen vor, die sich von den erst am 12.09.2011 veröffentlichten Ergebnissen nicht unterschieden. Die Ergebnisse wichen fundamental von sämtlichen Behauptungen ab, die von der SPD und der Verwaltung in der Presse veröffentlicht wurden.
Die Expertise von Stadt+Handel kann als pdf-Datei heruntergeladen werden (Vielen Dank an den Einzelhandelsverband für die Genehmigung!):
Anträge der Fraktionen:
Zu diesem Zeitpunkt verfügte die Verwaltung über erste Erkenntnisse der Umfrage des Gutachterbüros Stadt+Handel, das von dem Einzelhandelsverband und der Industrie- und Handelskammer beauftragt worden war, mit Unterstützung der Verwaltung, und es lagen erste Schlussfolgerungen vor, die sich von den erst am 12.09.2011 veröffentlichten Ergebnissen nicht unterschieden. Die Ergebnisse wichen fundamental von sämtlichen Behauptungen ab, die von der SPD und der Verwaltung in der Presse veröffentlicht wurden.
Die Expertise von Stadt+Handel kann als pdf-Datei heruntergeladen werden (Vielen Dank an den Einzelhandelsverband für die Genehmigung!):
Anträge der Fraktionen:
- Antrag der SPD: "Stadtteilzentrum Herbede: „Entwicklungspakt statt Moratorium“
- Antrag des Bürgerforums: "Unterstützung der Beauftragung einer Machbarkeitsstudie"
Ergebnis der Info-Veranstaltung am 26.10.2011: Weiterentwicklung des Zentrums
Die starke Anteilnahme der Herbeder Bürger an der Zukunft ihres Stadtteils ist bekannt. Bei der gestrigen Informationsveranstaltung mit ca. 60 Teilnehmern, ausgerichtet vom Bürgerkreis und dem Heimatverein, ging es um etwas anderes: Endlich wurde das Gutachten* von Herrn Marc Föhrer vom Büro Stadt + Handel (Dortmund), unter Moderation von Herrn Klaus Willmers, Einzelhandelsverband Südwestfalen, der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
Anwesend waren auch Vertreter der Ratsfraktionen des Bürgerforum, der FDP und der der WBG. Die CDU und die SPD, die sich in ihren örtlichen Verbänden bereits in den vergangenen Wochen und Monaten für die Ansiedlung eines Vollversorgers im Gerberviertel ausgesprochen hatten, waren zumindestens mit ihren Meinungsführern/Ratsvertretern nicht anwesend.
Anwesend waren auch Vertreter der Ratsfraktionen des Bürgerforum, der FDP und der der WBG. Die CDU und die SPD, die sich in ihren örtlichen Verbänden bereits in den vergangenen Wochen und Monaten für die Ansiedlung eines Vollversorgers im Gerberviertel ausgesprochen hatten, waren zumindestens mit ihren Meinungsführern/Ratsvertretern nicht anwesend.
Mittwoch, 26. Oktober 2011
Pressemitteilung IHK und Einzelhandelsverband: Expertise von Stadt+Handel ist seriöse Diskussionsgrundlage
In einer Pressemitteilung, die auch dem Bürgerkreis zugegangen ist, teilen die Industrie- und Handelskammer im Mittleren Ruhrgebiet und der Einzelhandelsverband Südwestfalen folgendes mit:
"Die Debatten über die Attraktivität des Einzelhandelsstandortes Witten-Herbede und die Spekulationen über angebliche oder tatsächliche Kundenströme sind in den letzten Monaten nicht selten von hoher Emotionalität umspielt worden. Mit der vom Einzelhandelsverband Südwestfalen e.V. und der IHK Mittleres Ruhrgebiet in Auftrag gegebenen Expertise zur Entwicklung der Kundenströme liegt nun eine ebenso aktuelle wie seriöse Bestandsaufnahme vor, die Politik und Verwaltung in die Lage versetzt, zum Nutzen des Stadtteilzentrums und der Menschen in Herbede Entscheidungen zu fällen. Gleichzeitig sehen Einzelhandelsverband und IHK im klaren Votum des Gutachters, der den Herbedern eine starke Stadtteilverbundenheit attestiert, auch einen Auftrag und Motivationsschub in eigener Sache. „Diese Attraktivität zu erhalten und auszubauen, muss das Ziel der Geschäftsleute in Herbede sein. Auf Erfolgen darf man sich nämlich niemals ausruhen“, so Klaus Willmers, Hauptgeschäftsführer des Einzelhandelsverbandes Südwestfalen.">>> Zum Downloaden: Stadt+Handel: "Überprüfung der einzelhandelsbezogenen Entwicklungszielsetzungen für den Standortbereich Witten-Herbede, 12. September 2011", 12 MB
Expertise von Stadt+Handel zur Situation des Einzelhandels in Herbede
Die Expertise von Stadt+Handel zur Situation des Einzelhandels in Herbede kann als pdf-Datei heruntergeladen werden:
Dienstag, 25. Oktober 2011
Einladung an die Gewerbetreibenden, Immobilieneigentümern und an alle interessierten Bürger und Bürgerinnen zum Herbeder Informationsabend
am Mittwoch, den 26. Oktober 2011, 19.00 Uhr
im Markuszentrum, Meesmannstr. 80, Herbede
im Markuszentrum, Meesmannstr. 80, Herbede
Herbeder Zentrum stärken
durch Kooperation !
durch Kooperation !
Zur Überprüfung der Einzelhandelssituation in Herbede haben der Einzelhandelsverband Südwestfalen e.V. und die IHK Mittleres Ruhrgebiet das Büro Stadt + Handel aus Dortmund mit einem Gutachten beauftragt. Die Ergebnisse liegen vor und sind bisher nur nicht öffentlich behandelt worden.
Der Bürgerkreis hat den Gutachter dazu eingeladen,diese Ergebnisse öffentlich vorzustellen und mit den Kaufleuten und Bürgern zu diskutieren:
Samstag, 22. Oktober 2011
Die Sache mit der Sachkompetenz - CDU Witten-Herbede
Die SPD bekommt in Herbede Beistand von der Union, schreibt die WAZ (21.10.2011). In Herbede ist dies leider nichts Neues. Gemeinsam haben die beiden damaligen Ratsmitglieder Gah (CDU) und Rümmler (SPD) 2008 ein Parkplatz-Projekt in der Rautertstraße zu Fall gebracht, das in eigener Regie von Bürgern für Bürger betrieben wurde und die Parksituation im Zentrum deutlich entlastet hat ("Eigennutz geht vor Gemeinnutz - Herbede, der Bürgerkreis und die großen Parteien im Dorf").
Die Ortsverbandsvorsitzende und gleichzeitige Fraktionsgeschäftsführerin Claudia Gah hofft darauf, dass die Partei der Sachkompetenz ihres Ortsverbands vertraut. Darauf hoffen auch wir, aber auch darauf, dass die Wittener CDU dem Ortsverband nicht folgt, wenn berechtigte Zweifel an dessen Sachkompetenz bestehen. Immerhin geht es um die Zukunft des zweitgrößten Stadtteils von Witten!
Es braucht jedenfalls keine besondere Sachkompetenz, um zu erkennen, dass die drei großen Lebensmittelgeschäfte (mit jeweils ca. 600 m2 Verkaufsfläche und laut Gutachten mit gesunden Umsatzzahlen) nicht ans Aufgeben denken und der Zweck des Moratoriums erfüllt ist. Das Moratorium kann also aufgehoben werden.
Die Ortsverbandsvorsitzende und gleichzeitige Fraktionsgeschäftsführerin Claudia Gah hofft darauf, dass die Partei der Sachkompetenz ihres Ortsverbands vertraut. Darauf hoffen auch wir, aber auch darauf, dass die Wittener CDU dem Ortsverband nicht folgt, wenn berechtigte Zweifel an dessen Sachkompetenz bestehen. Immerhin geht es um die Zukunft des zweitgrößten Stadtteils von Witten!
Es braucht jedenfalls keine besondere Sachkompetenz, um zu erkennen, dass die drei großen Lebensmittelgeschäfte (mit jeweils ca. 600 m2 Verkaufsfläche und laut Gutachten mit gesunden Umsatzzahlen) nicht ans Aufgeben denken und der Zweck des Moratoriums erfüllt ist. Das Moratorium kann also aufgehoben werden.
Montag, 26. September 2011
Offener Brief zum Einzelhandelsgutachten
Bürgerkreis
Herbede e. V. 58456 Witten, 24.09. 2011
c/o
Dieter Boele
Möllerstr.
36
Heimatverein
Herbede
c/o
Heiner Knährich
Burgstr.
6
Offener
Brief, an
Stadt
Witten
Frau
Bürgermeisterin Sonja Leidemann
Herrn
Stadtbaurat Dr. Markus Bradtke
Fraktionen
des Rates:
SPD,
CDU, Bündnis 90/Die Grünen, Bürgerforum, WBG,
FDP,
DIE LINKE
Entwicklung
des Zentrums Herbede, Einzelhandelsgutachten Witten-Herbede
Sehr
geehrte Frau Bürgermeisterin, sehr geehrte Damen und Herren,
bedurfte
es noch weiterer Beweise um die unsinnigen Entwicklungsstrategien
bzgl. des Gerberviertels zu belegen so sind diese mit dem
vorliegenden Einzelhandelsgutachten des bundesweit anerkannten
Gutachters Stadt+Handel aus Dortmund erbracht.
Donnerstag, 15. September 2011
Pressemitteilung des Bürgerforums, 15.09.2011
Am 12.9.11 ist das vom Einzelhandelsverband in Auftrag gegebenen Einzelhandelsgutachten Herbede (Titel: „Überprüfung der einzelhandelsbezogenen Entwicklungssetzungen für den Standortbereich Herbede“) vorgestellt worden. Die Fraktion bürgerforum freut sich über das Ergebnis. Das Gutachten bestätigt, was die am Widerstand gegen die Ansiedlung eines großflächigen Einzelhandels im Gerberviertel Beteiligten seit mittlerweile 8 Jahren (Bürgerbegehren 2003/4, Moratorium usw.) predigen: Es gibt keinen Bedarf nach einem großflächigen Einzelhandel im Gerberviertel.
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