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Montag, 5. März 2012

Die Folgen der Reaktorkatastrophe in Fukushima

Vor ungefähr einem Jahr erschütterte Fukushima die Welt.
>>> Die Folgen der Reaktorkatastrophe, Witschaftswoche, 03.03.2012
>>> Spahl, Thilo: Atomangst? Nein danke!, in: www.novo-argumente.com, 02.03.2012 (Ein sehr gut verständlicher Artikel von einem Journalisten)

Montag, 9. Januar 2012

Klimaschutz: Das stille Ende großer Ankündigungen

"Sie haben es sicherlich bemerkt: Klimaschutz ist plötzlich “out”. Jahrelang hat die Regierung Deutschland als einsamen Vorreiter und moralisches Vorbild bei der Reduzierung der CO2-Emissionen hingestellt." (Günter Keil, in: www.achgut.de, 08.01.2012)

Günter Keil, bis zu seiner Pensionierung 2002 in leitender Funktion im Bundesforschungsministerium (Keil betreute von 1990 bis 2002 im Bundesforschungsministerium die Waldschadens- und  Waldökosystemforschung), setzt sich kritisch mit der sogenannten Energiewende auseinander und erklärt die Zusammenhänge, die zu einer ideologischen Überbewertung der Stromerzeugung durch alle sogenannten erneuerbaren Energiequellen geführt haben. Dies wiederum hatte die Vernachlässigung der Nutzung dieser Energiequellen für die Wärmeerzeugung zur Folge und "führte zu einer extremen Fehlsteuerung, deren Kern das EEG-Gesetz ist. Milliarden Euro werden den Verbrauchern abgenommen und in unzuverlässige, unrentable und im Falle der großtechnischen Biogasproduktion sogar umweltschädliche Investitionen geleitet, die im Falle von Windkraft und Solarstrom nicht etwa der sicheren Stromversorgung dienen, sondern sie im Gegenteil noch gefährden."
Quelle:

Freitag, 18. November 2011

Das Ende der Wende? Ausstieg aus Atomenergie stößt auf immer mehr Hindernisse.

Netzausfälle, steigende Energiepreise, wachsender Import von Atomstrom - "Das AKW-Aus nimmt den Versorgern zugleich die Einnahmequelle für Investitionen in Ökostrom. Fehlende Stromnetze bremsen den Ausbau der Erneuerbaren zusätzlich, Verzögerungen entstehen auch durch bürokratische Verfahren und Bürgerproteste."

Mittwoch, 2. November 2011

Höhere Strompreise für Kunden entlasten ab 1.1.2012 die Großindustrie

Neue Entlastungen der Großindustrie bedeuten Mehrkosten für deutsche Stromkunden in Höhe von 1,4 Milliarden Euro Nach MONITOR-Recherchen plant die Bundesregierung ab 1.1.2012 eine neue Umlage auf die Netzentgelte, die jeder Bürger über seinen Strompreis bezahlen muss. Grund sind Befreiungen der Großindustrie von den Netzentgelten seit diesem Jahr.
Sendetermin: Monitor, 24.11.2011 21:45 - 22:15 Uhr im Ersten

Sonntag, 2. Oktober 2011

Universität Konstanz warnt: Mehrkosten von 165 Euro im Monat pro Haushalt

Den Stromverbrauch der Bundesrepublik von jährlich 500 Milliarden Kilowattstunden komplett auf regenerative Energien umzustellen, würde nach Berechnungen des Physikers Gerd Ganteför jeden deutschen Haushalt mit 165 Euro im Monat zusätzlich belasten, schreibt Ganteför in einem Beitrag für die RHEINPFALZ am SONNTAG (01.10.2011).
Den gesamten deutschen Energiebedarf von 2.500 Milliarden Kilowattstunden – also inklusive Heizung, Verkehr und große Teile der Industrie – ausschließlich über grüne Technologie zu decken, hält der Experte von der Universität Konstanz für unmöglich: "Das würde nochmals Kosten von 800 Euro pro Haushalt und Monat mit sich bringen. Und das ist nicht bezahlbar", so Ganteför.
>>> RHEINPFALZ am SONNTAG (01.10.2011).