Im Frühjahr 2012 hat eine Studie der University of Texas Entwarnung gegeben: Fracking verschmutze das Grundwasser nicht.
"Über die Ergebnisse der Untersuchung wurde weitherum berichtet; die Gasindustrie zeigte sich erfreut, und verschiedene Politiker argumentierten sogleich für eine stärkere Förderung des Frackings. Die Resultate hatten auch bei Umweltorganisationen Gewicht, denn die Studie galt als unabhängig.
Damit ist es nun vorbei: Eine Untersuchung der Anti-Fracking-Organisation Public Accountability Initiative hat Ende Juli ans Licht gebracht, dass der Geologe Charles Groat, der die Studie überwachte, Vorstandsmitglied der Gasfirma Plains Exploration & Production ist.¹ Als solches habe er im vergangenen Jahr 400 000 Dollar verdient, etwa doppelt so viel wie sein Professorengehalt. Sein Paket von Aktien der Firma ist gut 1,6 Millionen Dollar wert. Offenbar hielt der Forscher es nicht für nötig, diese Verstrickung zu melden."
"Amerikanischer Forscher verschweigt Interessenbindung", NZZ, 07.08.2012
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Dienstag, 7. August 2012
Sonntag, 19. Februar 2012
Es ist soweit! - "Fracking ist eigentlich gar nicht gefährlich"
Pünktlich zum Karneval Grüße aus Vancouver: Studie der University of Texas "beweist" Ungefährlichkeit von Fracking... (Spiegel online, 19.02.2012)
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,816105,00.html
... Menschen haben alles im Griff, Kernkraft ist auch sicher ...
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,816105,00.html
... Menschen haben alles im Griff, Kernkraft ist auch sicher ...
Mittwoch, 1. Februar 2012
Wasser, Mensch und Boden bedroht: Fracking auf 2003 Quadratkilometer
HSK, PB, UN, GT, WAF, SO - Wasser, Mensch und Boden bedroht: Fracking auf 2003 Quadratkilometern
Antragsteller ist die BNK Deutschland GmbH aus Frankfurt am Main. Das beantragte Feld, „Falke-South“
Antragsteller ist die BNK Deutschland GmbH aus Frankfurt am Main. Das beantragte Feld, „Falke-South“
Dienstag, 29. November 2011
Stadt Hagen - Vorbild bei Verhinderung von Fracking
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| Graffiti, Wittener Straße (Foto: © EWI) zwischen Witten und Herbede |
Christa Stiller-Ludwig vom Umweltamt der Stadt Hagen. „Ich freue mich deshalb, dass die Stadt Hagen bundesweit Vorreiter ist mit diesem Ratsbeschluss, indem sie ihre vorhandenen Möglichkeiten als Grundstückseigentümer nutzt. Das sollte auch ein Signal an alle anderen Grundstücksbesitzer sein, ähnlich zu handeln.“ (ebda.)Hintergrund:
Freitag, 11. November 2011
Arbeitstreffen in Münster: Risikopotenziale des Fracking
Mitteilung von InfoDialog Fracking:
Im Zuge des sog. "InfoDialog Fracking" findet heute in Münster ein Arbeitstreffen statt, in dessen Fokus die Risikopotentiale durch Fracking im hydrogeologischen Bereich stehen.
Alle Ergebnisse des Dialogprozesses werden auf folgender Webseite veröffentlicht: http://dialog-erdgasundfrac.de
siehe auch: Dokumentation ZDFzoom:
Im Zuge des sog. "InfoDialog Fracking" findet heute in Münster ein Arbeitstreffen statt, in dessen Fokus die Risikopotentiale durch Fracking im hydrogeologischen Bereich stehen.
siehe auch: Dokumentation ZDFzoom:
Gefährliche Gier. Die riskante Suche nach Erdgas in Deutschland
Donnerstag, 10. November 2011
TV-Tipp: Gefährliche Gier. Die riskante Suche nach Erdgas in Deutschland
>>> Sendung verpasst? Kein Problem: Video ansehen in der ZDF-Mediathek
Mittwoch, 09.11.2011 22:45 - 23:15 Uhr
ZDFzoom:
"Gefährliche Gier. Die riskante Suche nach Erdgas in Deutschland.
Um Erdgas in Deutschland zu fördern, pumpen große Energiekonzerne seit Jahren tonnenweise Chemikalien in den Boden. Sie nennen es "Fracking". Mit einer speziellen Technik wird das Erdgas aus den Gesteinsschichten gelöst und an die Oberfläche geholt. Die genaue chemische Mixtur fällt unter das Betriebsgeheimnis der Konzerne. Sicher ist: Es handelt sich zum Teil um toxische Stoffe, die das Grundwasser nachhaltig schädigen können.
Mittwoch, 09.11.2011 22:45 - 23:15 Uhr
Länge: 30 min
Dokumentationsreihe, Deutschland, 2011
Wdh. am 09.11.2011 04:25 Uhr 
Um Erdgas in Deutschland zu fördern, pumpen große Energiekonzerne seit Jahren tonnenweise Chemikalien in den Boden. Sie nennen es "Fracking". Mit einer speziellen Technik wird das Erdgas aus den Gesteinsschichten gelöst und an die Oberfläche geholt. Die genaue chemische Mixtur fällt unter das Betriebsgeheimnis der Konzerne. Sicher ist: Es handelt sich zum Teil um toxische Stoffe, die das Grundwasser nachhaltig schädigen können.
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