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Sonntag, 26. Februar 2012

Baummord für den Kommerz, in Stuttgart, Witten-Herbede und anderswo

Die Bilder können durch Anklicken vergrößert werden!
2x Vorher/Nachher:
Herbede schaut mit Anteilnahme nach Stuttgart
Stuttgarter Park
vorher

Stuttgarter Park
nachher

Witten-Herbede
Gerberviertel
heute

Witten-Herbede
Gerberviertel
nachher

Für die Genehmigung zur Veröffentlichung der Luftaufnahmen danken wir
Manfred Grohe, ssl-id1.de (Stuttgart)
Hubert Harst, www.harst.com (Witten-Herbede)

Weitere Bilder aus Stuttgart: stuttgart-steht-auf.over-blog.de
  • Wir rufen unsere Leser dazu auf: Unterstützen Sie die Initiatoren in Stuttgart, indem Sie die Stuttgarter Erklärung unterzeichnen! 
  • In Herbede treffen wir zurzeit Vorbereitungen für ein Bürgerbegehren gegen den Verkauf des städtischen Grundstücks im Gerberviertel an einen Investor, der dort nach dem Willen der beiden großen Fraktionen im Rat der Stadt Witten einen großflächigen Lebensmittelsupermarkt bauen soll!

Sonntag, 22. Januar 2012

Gerberviertel - Eine Grundstücksfläche mit Potenzial für eine sinnvolle Nutzung

Bild zum Vergrößern bitte anklicken
Das städtische Grundstück im Gerberviertel des Stadtteils Witten-Herbede ist zu schade, um es einem Discounter oder Vollsortimenter in den Rachen zu werfen, auch wenn ein Lebensmittelkonzern viel Geld dafür bezahlen will.
Es gibt bessere Nutzungsmöglichkeiten, über die außer im Bürgerkreis Herbede und Heimatverein Herbede auch auf öffentlichen Veranstaltungen wie Bürgerversammlungen, Stadtteilwerkstättten und Workshops diskutiert wurde. Bürger und Verwaltung waren sich einig! Mehr noch: Es wurden sogar Beschlüsse im Einvernehmen mit der Verwaltung gefasst! Aber die politischen Parteien stellen sich quer. Ein plausibler Grund ist bis heute nicht erkennbar!
Vorschläge für die Nutzung der Grundstücksfläche im Gerberviertel, die teilweise bereits seit 2003 im Raume stehen, aber von der Bürgermeisterin und den Fraktionen, mit Ausnahme des Bürgerforums, bisher der WBG und hoffentlich der FDP und der Grünen, ignoriert werden:

Sonntag, 9. Oktober 2011

Herbede und das Tor zur Ruhr - eine touristische Attraktion

Herbede gilt als einer der attraktivsten Stadtteile im Ruhrgebiet, mit einem gewachsenen, vitalen Ortskern, einer unvergleichbar günstigen Lage zu den touristischen Anziehungspunkten: Kemnader Stausee, Ruhr, Haus Herbede und Bad Heveney, die zusammen etwa 2 Millionen Besucher jährlich anziehen.  
Die CDU-Fraktion griff im Rahmen einer Themenreihe am 05.10.2011 im "Café Medicus", im alten Rathaus", das Thema Perspektiven Herbedes als Tor zum See auf und lenkte damit unvermeidlich den Blick auf diese Unterführung:

Samstag, 8. Oktober 2011

"Occupy"-Bewegung auch hier möglich

Vor etwa drei Wochen waren es nur einige Studenten, die mit dem Aufruf „Occupy Wall Street“  („Besetzt die Wall Street!“) gegen die Finanzelite protestierten. Inzwischen haben sich nicht nur Tausende Amerikaner angeschlossen, sondern die Protestaktionen gegen das Finanzsystem wachsen weltweit.

Dienstag, 4. Oktober 2011

Perspektiven Herbedes als Tor zum See, Diskussionsabend der CDU am Mittwoch, 05.10.2011

Der Ortsverband Witten-Herbede der CDU lädt in Kooperation mit der Fraktion am 05.10.2011, 19 Uhr, Café Medicus, im alten Rathaus, zu einer Diskussion zum Thema Freiraum Herbede ein. Dabei geht es über die Perspektiven Herbedes als Tor zum See.

Wir erinnern in diesem Zusammenhang an die in Workshops gemeinsam gefassten Beschlüsse:

Samstag, 27. August 2011

Stadtplaner 2003: "Discounter für Herbede ein Gewinn"

Der folgende Beitrag stammt aus dem Jahr 2003. Damals war Herr Bültmann Leiter des Planungsamtes. Heute ist Herr Dr. Bradtke als Baudezernent zuständig. Haben sich Verwaltung und Ratsparteien weiter entwickelt? Oder versuchen sie immer noch, ein altes Konzept durchzusetzen, von dem man nach den Erfahrungen der vergangenen acht Jahre wohl kaum noch behaupten kann, es sei modern.

Montag, 10. Dezember 2007

2007: Kunden sammelten 1500 Unterschriften gegen die Ansiedlung eines Lebensmittel-Vollsortimenters im Herbeder Gerberviertel

1500 Unterschriften, die von Herbeder Bürgern 2007 spontan gegen die Ansiedlungspläne gesammelt worden waren, wurden der Bürgermeisterin vor der Ratssitzung am 10.12.2007 überreicht (in: Der Westen, 10.12.2007).