"Deshalb appellieren wir erneut an Dich als stellvertretender Ministerpräsident, als Wirtschafts- und Finanzminister und als SPD-Landesvorsitzender: Haltet noch einmal inne, stoppt den Abriss des Südflügels und die sinnlose Rodung im Park! Der Protest der Bürgerinnen und Bürger wird anhalten und eines Tages auch nicht mehr zu kontrollieren sein. Im Moment hast Du noch die Macht, die Zerstörung zu stoppen. Wir fordern Dich auf, sie auch zu nutzen."
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Sonntag, 29. Januar 2012
Stuttgart 21 - Durchregieren zahlt sich nicht aus!
Auch SPD Mitglieder appellieren, den Abriss des Südflügels des Stuttgarter Kopfbahnhofes und die sinnlose Rodung im Park zu stoppen. In einem offenen Brief wenden sich zwei SPD-Mitglieder an Minister Nils Schmid. Ihr Brief endet mit dem Appell:
Dienstag, 22. November 2011
IHK Bochum: Stadtplanerische Kriterien wichtiger als finanzielle Erwägungen
Der Beschluss der IHK-Vollversammlung vom 20. Oktober 2011 ist deshalb auch für die Herbeder Bürger interessant, weil die IHK für die Bebauung eines Grundstücks (in Bochum) den Planungskriterien der Stadt Vorrang gegenüber finanziellen Erwägungen des Bau- und Liegenschaftsbetriebs (BLB ) NRW einräumt.
Freitag, 7. Oktober 2011
Diskussionsabend der CDU über die touristische Zukunft Herbedes
„Herbede - Tor zum See?!" hieß das das Thema in einer Diskussions-Reihe „Perspektiven für Herbede“ am 05.10.2011.
Die Idee des Tourismus sei in Herbede noch gar nicht angekommen ist, obwohl der Stadtteil durch seine Lage ideale Voraussetzungen dafür habe, sagte Klaus Tödtmann (touristischer Geschäftsführer EN-Agentur), der ärgerlich feststellte: "Herbede findet überhaupt nicht statt!" Er ließ den Einwand des Optikers Dirk Sprenger, in Herbede gebe es zu viele Leerstände, deshalb habe Herbede nicht viel zu bieten, nicht gelten: "Herbede ist noch ein intaktes Zentrum", es schneide beim Vergleich mit anderen Stadtteilen gut ab. Mit wenig Aufwand könne man einiges sehr schnell ändern.
Auch er bestätigte damit indirekt das Ergebnis der Studie von Stadt+Handel, die vom Bürgerkreis als Chance und Grundlage für die zukünftige Zusammenarbeit im Stadtteil gesehen wird.
Die Idee des Tourismus sei in Herbede noch gar nicht angekommen ist, obwohl der Stadtteil durch seine Lage ideale Voraussetzungen dafür habe, sagte Klaus Tödtmann (touristischer Geschäftsführer EN-Agentur), der ärgerlich feststellte: "Herbede findet überhaupt nicht statt!" Er ließ den Einwand des Optikers Dirk Sprenger, in Herbede gebe es zu viele Leerstände, deshalb habe Herbede nicht viel zu bieten, nicht gelten: "Herbede ist noch ein intaktes Zentrum", es schneide beim Vergleich mit anderen Stadtteilen gut ab. Mit wenig Aufwand könne man einiges sehr schnell ändern.
Auch er bestätigte damit indirekt das Ergebnis der Studie von Stadt+Handel, die vom Bürgerkreis als Chance und Grundlage für die zukünftige Zusammenarbeit im Stadtteil gesehen wird.
Mittwoch, 21. September 2011
"Witten aktuell": Gutachten bestätigt Kritiker des Grundstücksverkaufs
In "Witten aktuell (lokalkompass.de)" muss niemand zwischen den Zeilen lesen, was selbst die Spatzen von den Dächern Herbedes pfeifen: "Gutachten bestätigt Kritiker des Grundstücksverkaufs".
Klaus Riepe, Fraktion Bürgerforum im Rat, fordert in einem Gastbeitrag in "Witten aktuell", "ein Nutzungskonzept für das Gerberviertel mit den Schwerpunkten Freizeitwirtschaft, medizinnahe Dienstleitungen und womöglich altengerechtes Wohnen zu entwickeln". Vor einigen Jahren bestätigten mehrere Architekten dem Bürgerkreis, die Substanz des Schulgebäudes im Gerberviertel sei völlig intakt. Die Stadt hat es herunterkommen lassen...
Heute sollen dort angeblich Feuerwehrübungen stattfinden (Bitte Infos/Fotos/Videos an den Bürgerkreis schicken). Die größten Befürworter eines Abrisses waren schon damals Dieter Müller (SPD-Ortsverein Vormholz) und Manfred Rümmler (SPD-Ortsverein Herbede, Ratsmitglied, stellvertretender Kreisbrandmeister und Stadtbrandinspektor; er starb 2009).
Klaus Riepe, Fraktion Bürgerforum im Rat, fordert in einem Gastbeitrag in "Witten aktuell", "ein Nutzungskonzept für das Gerberviertel mit den Schwerpunkten Freizeitwirtschaft, medizinnahe Dienstleitungen und womöglich altengerechtes Wohnen zu entwickeln". Vor einigen Jahren bestätigten mehrere Architekten dem Bürgerkreis, die Substanz des Schulgebäudes im Gerberviertel sei völlig intakt. Die Stadt hat es herunterkommen lassen...
| Das 100 Jahre alte Schulgebäude im Gerberviertel - ein Opfer der Gier Foto vom 21.09.2011 |
Sonntag, 18. September 2011
12.10.03 Wittener Investor will Gebäude der alten Gerberschule und altes Rathaus kaufen!
Die Verwaltung sollte gar nicht erst auf den Gedanken kommen, dieses Angebot eines potenziellen Investors für das Grundstück im Gerberviertel (s.u.) zu leugnen! Seit 2003 hat der Bürgerkreis immer wieder alternative Nutzungsmöglichkeiten vorgeschlagen, die der Stadt sogar Mieteinnahmen beschert hätten.
Auf Grund einer Ausschreibung des Grundstücks 2003 bewarb sich u.a. auch ein Investor, dessen Pläne in Herbede Anklang fanden. Die Verwaltung hat dieses Angebot ignoriert und dem Investor nicht einmal geantwortet. Damals galt für sie noch die Devise: Lidl und sonst gar nichts!
Der folgende Artikel stammt von einer alten Homepage des Bürgerkreises aus dem Jahre 2003! Der gebotene Kaufpreis war aus unserer Sicht sogar recht hoch und angemessen, nur eben kein astronomischer Kampfpreis und so hoch wie der, den Lidl geboten hatte!
Das Rathaus wird mittlerweile erfolgreich von einem Ärzteteam genutzt, darüber freuen wir uns. Die zukünftige Nutzung der gegenüberliegenden Fläche sollte mit dem Ärztehaus in einem thematischen und städtebaulichen Zusammenhang stehen.
Dazu noch einmal die Vorschläge des verhinderten Investors von 2003:
Auf Grund einer Ausschreibung des Grundstücks 2003 bewarb sich u.a. auch ein Investor, dessen Pläne in Herbede Anklang fanden. Die Verwaltung hat dieses Angebot ignoriert und dem Investor nicht einmal geantwortet. Damals galt für sie noch die Devise: Lidl und sonst gar nichts!
Der folgende Artikel stammt von einer alten Homepage des Bürgerkreises aus dem Jahre 2003! Der gebotene Kaufpreis war aus unserer Sicht sogar recht hoch und angemessen, nur eben kein astronomischer Kampfpreis und so hoch wie der, den Lidl geboten hatte!
Das Rathaus wird mittlerweile erfolgreich von einem Ärzteteam genutzt, darüber freuen wir uns. Die zukünftige Nutzung der gegenüberliegenden Fläche sollte mit dem Ärztehaus in einem thematischen und städtebaulichen Zusammenhang stehen.
Dazu noch einmal die Vorschläge des verhinderten Investors von 2003:
Freitag, 16. September 2011
Wird das Gebäude der alten Gerberschule mutwillig von der Verwaltung zerstört?
Wir wurden informiert, dass in dem alten Schulgebäude mit Genehmigung der Verwaltung Feuerwehrübungen abgehalten werden. Kann uns dies jemand bestätigen?
Bitte Fotos oder Video schicken!
Bitte Fotos oder Video schicken!
Mittwoch, 14. September 2011
Verrotten lassen und abwickeln: Gerberschule in Herbede
Verrotten lassen und abwickeln: Gerberschule in Herbede -
Nach bewährtem Muster findet gerade dies in Herbede statt. Obwohl das gewonnene Bürgerbegehren im Jahr 2004 den Erhalt der alten Volksschule in der Gerberstraße sicherte, wird nun mit einem Vorstoß der SPD-Herbede wieder gebohrt, um das Gesamtgelände Gerberschule in gute Euros verwandeln zu können, natürlich bei Abriss der Schule. Auf der Strecke bleiben Bürgerwille, Kultur, Heimat und Glaubwürdigkeit.
Nach bewährtem Muster findet gerade dies in Herbede statt. Obwohl das gewonnene Bürgerbegehren im Jahr 2004 den Erhalt der alten Volksschule in der Gerberstraße sicherte, wird nun mit einem Vorstoß der SPD-Herbede wieder gebohrt, um das Gesamtgelände Gerberschule in gute Euros verwandeln zu können, natürlich bei Abriss der Schule. Auf der Strecke bleiben Bürgerwille, Kultur, Heimat und Glaubwürdigkeit.
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