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Freitag, 9. März 2012

Die Androhung einer Erschießung ist keine "Schlammschlacht"

09.03.2012
Leserbrief des Bürgerkreis Herbede e.V., des Heimatvereins Herbede und des Arbeitskreis Zentrumsentwicklung an die Ruhrnachrichten >>> siehe Kommentare

06.03.2012 / 15.03.2012
Bemerkung zu dem Artikel in den Ruhr Nachrichten, 05.03.2012: Disput entwickelt sich zur Schlammschlacht.
Der Bürgerkreis arbeitet fachkundig. Er holt sich Wissen ein, befragt Experten und kann seine Behauptungen belegen. Dies gilt auch für die besagte Äußerung  gegenüber Aktiven des Arbeitskreis Zentrumsentwicklung (mehrheitlich keine Mitglieder des Bürgerkreises): "Man sollte euch alle erschießen“.

Samstag, 4. Februar 2012

Bürgerkreis und Heimatverein bereiten sich auf Bürgerbegehren vor

Warum befürworten der Bürgerkreis und der Heimatverein ein Bürgerbegehren für Herbede?

Mit dem Beschlussvorschlag vom 12.01.2012, will die SPD einen Schlussstrich unter die bisherigen Diskussionen ziehen. Damit werden - ohne Not und im vorauseilendem Gehorsam - einem der drei großen Lebensmittelanbieter nach Ansicht des Bürgerkreises erhebliche Standortvorteile verschafft und dem Zentrum erhebliche Schäden zugefügt. Die SPD präsentiere prinzipiell wieder ihren alten, überholten Standpunkt aus der Zeit vor 2003. 

Montag, 26. September 2011

Offener Brief zum Einzelhandelsgutachten

Bürgerkreis Herbede e. V. 58456 Witten, 24.09. 2011

c/o Dieter Boele

Möllerstr. 36



Heimatverein Herbede

c/o Heiner Knährich

Burgstr. 6

Offener Brief, an
Stadt Witten
Frau Bürgermeisterin Sonja Leidemann
Herrn Stadtbaurat Dr. Markus Bradtke
Fraktionen des Rates:
SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen, Bürgerforum, WBG,
FDP, DIE LINKE

Entwicklung des Zentrums Herbede, Einzelhandelsgutachten Witten-Herbede

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, sehr geehrte Damen und Herren,

bedurfte es noch weiterer Beweise um die unsinnigen Entwicklungsstrategien bzgl. des Gerberviertels zu belegen so sind diese mit dem vorliegenden Einzelhandelsgutachten des bundesweit anerkannten Gutachters Stadt+Handel aus Dortmund erbracht.

Mittwoch, 14. September 2011

Verrotten lassen und abwickeln: Gerberschule in Herbede

Verrotten lassen und abwickeln: Gerberschule in Herbede -
Nach bewährtem Muster findet gerade dies in Herbede statt. Obwohl das gewonnene Bürgerbegehren im Jahr 2004 den Erhalt der alten Volksschule in der Gerberstraße sicherte, wird nun mit einem Vorstoß der SPD-Herbede wieder gebohrt, um das Gesamtgelände Gerberschule in gute Euros verwandeln zu können, natürlich bei Abriss der Schule. Auf der Strecke bleiben Bürgerwille, Kultur, Heimat und Glaubwürdigkeit.

Donnerstag, 8. September 2011

Zur Erinnerung: Befragungsergebnisse "Einzelhandelsentwicklungskonzept Zentrum Herbede", 2006

Zwischen dem 06. und 13.11.2006 hatten die drei Herbeder Vereine, der Bürgerkreis, die Werbegemeinschaft und der Heimatverein, Einzelhändler, Dienstleister und Immobilienbesitzer im Zentrum Herbedes, aber auch Gewerbetreibende außerhalb des Zentrums um ihre Meinung zum „Einzelhandelsentwicklungskonzept Zentrum Herbede“ gebeten. (Kernergebnisse, Statistik)
Verteilt wurden 150 Fragebögen. 53% der Fragebögen kamen beantwortet zurück.
Es gab zu einzelnen Fragen mehrere Antwortmöglichkeiten.
Die anteilmäßig meisten Rückmeldungender Befragung kamen von den Einzelhändlern.

Montag, 29. August 2011

Einigkeit im Dorf gegen großflächigen Einzelhandel im Gerberviertel

Die Herbeder Werbegemeinschaft erklärte sich in der letzten Woche erneut gegen die Ansiedlung eines großflächigen Einzelhandels im Gerberviertel und für die Entwicklung zentrenverträglicher Nutzungen in diesem Quartier (Ruhrnachrichten, 25.08. 2011) – und blieb sich damit treu, obwohl kurz zuvor Anzeichen eines Wandels erkennbar gewesen waren.
Diese Entscheidung ist der Werbegemeinschaft bestimmt nicht leicht gefallen. Immerhin verweigert sie damit ihrem Vorsitzenden, der als Edeka-Markt-Betreiber größtes Interesse an einer Umsiedlung in das Gerberviertel hat (haben muss) und in der Vergangenheit nicht müde wurde, Kunden und Kollegen für seine Ziele zu gewinnen, die Gefolgschaft.

Sonntag, 5. Juni 2011

Vollzieht die Werbegemeinschaft unter Vorsitz des Edeka-Marktleiters jetzt endgültig einen Wandel?

Schwarzer Donnerstag in Herbede
22.11.2007
Die Werbegemeinschaft befindet sich offenbar in einem Wandel. Sie hat den Bock zum Gärtner gemacht.
Eigentlich ist die Werbegemeinschaft Herbede dazu da, "die Belange der Mitglieder zu unterstützen und zu fördern."
Dies hat nun der Vorsitzende der Werbegemeinschaft, Dominik Grütter, Inhaber des Edeka-Marktes in der Meesmannstraße, allzu wörtlich und sehr persönlich genommen: In einem Leserbrief der Werbegemeinschaft (Image, April 2011) fordert er als deren Vorsitzender den Umzug seines Edeka-Marktes in das Gerberviertel.
"Wir von der Werbegemeinschaft haben an dieser Aktion (gemeint ist der "Schwarze Donnerstag", 22.11.2007), nicht teilgenommen", heißt es in Anspielung auf den Buchtitel Sarazins, in dem Leserbrief Grütters: Stirbt Herbede aus??? 

Samstag, 3. Oktober 2009

ISG Herbede (2008-2009) - Antrag

Mitglieder des Bürgerkreises haben vor 2 Jahren mit dem Aufbau einer Immobilien- und Standortgemeinschaft begonnen. Der Heimatverein hat dies befürwortet, die Werbegemeinschaft hat sich angeschlossen und gemeinsam mit den anderen beiden Vereinen am 12.03.2009 die Stadt Witten in einem Antrag darum gebeten, die Gründung einer ISG in Herbede zu unterstützen, zeitgleich mit den Stadtteilen Innenstadt und Annen.
Mitglieder des Bürgerkreises haben vor 2 Jahren mit dem Aufbau einer Immobilien- und Standortgemeinschaft begonnen. Der Heimatverein hat dies befürwortet, die Werbegemeinschaft hat sich angeschlossen und gemeinsam mit den anderen beiden Vereinen am 12.03.2009 die Stadt Witten in einem Antrag darum gebeten, die Gründung einer ISG in Herbede zu unterstützen, zeitgleich mit den Stadtteilen Innenstadt und Annen.