Seiten

Posts mit dem Label Parteien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Parteien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 31. März 2012

Kurz mal innehalten und nachdenken: Die Grünen

Für die Genehmigung zur Veröffentlichung des folgenden Beitrags danken wir Michael Miersch.
Es handelt sich um Auszüge aus dem Artikel „Braune Flecken auf grünen Idealen“, der am 31.3.12 im Magazin FOCUS erschienen ist. Mehr darüber erfahren Sie im neuen FOCUS (Nr. 14), nur im Zeitschriftenhandel, nicht im Internet. 

Michael Miersch   31.03.2012

Braune Grüne einst und jetzt

Die NPD marschiert gegen Atomkraft und für Biobrot. Aus Sicht der Grünen ein Etikettenschwindel. Doch nationalsozialistische Öko-Politik hat Tradition.

Samstag, 28. Januar 2012

Kommerzialisierung der Demokratie

"Seit der rot-grünen Bundesregierung hat sich nicht nur die politische Ausrichtung der Parteien in Richtung Wirtschaft verlagert - auch die Parteien selber werden heutzutage wie Dienstleistungsunternehmen betrieben. Dies wird nicht nur durch die "Nebentätigkeiten" der Politiker und ihre hurtige Übernahme in die Wirtschaft betrieben, sondern auch über ein verdecktes Spendensystem, das "Sponsoring" gewährleistet." (www.heise.de, 27.01.2012)
Wer mehr darüber wissen möchte, wie die Suche nach nach einem gesellschaftlichen Konsens aufgegeben wurde zu Gunsten einer "Kommerzialisierung der Demokratie", sei ein Interview mit dem investigativen Journalisten Mathew D. Rose empfohlen: "Die Parteien sind Konzerne geworden", in: Telepolis, 27.01.2012 

Mittwoch, 11. Januar 2012

"Wünsche mir, dass Christian seine Anwälte an die Leine legt" ...

"Ich mach mich jetzt vom Acker. Wünsche mir, dass Christian seine Anwälte an die Leine legt und die Fragen/Antworten ins Netz stellt."
Dies schrieb Peter Altmeier, der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, in der Nacht zum Dienstag im Kurznachrichten-Dienst Twitter @peteraltmeier. Er zeigt, dass er mit seinem lockeren Ton und der Medienwahl vielen seiner Kollegen aus der Politik voraus ist. Peter Altmeier:
"Ich halte den Erwerb von Netzkompetenz mittelfristig für eine Überlebensfrage – für alle Parteien. Das Mitwirkungsrecht des Bürgers war früher darauf beschränkt, alle vier Jahre zur Wahl zu gehen oder Mitglied einer Partei zu werden. Heute kann er sich permanent an politischer Kommunikation beteiligen. Die Strukturen sind dabei, sich herauszubilden, das Netz übt noch. Aber wir werden erleben, dass solch eine Meinungsbildung in Zukunft nicht mehr unbemerkt bleibt." (TAZ, 29.12.2011)
Die Antworten auf 400 Fragen stehen aus.
Wir würden uns freuen, wenn die Ortsverbände der Wittener Parteien aus der Wulff-Affäre und vielleicht von Peter Altmeier möglichst schnell die Erkenntnis