"Ich mach mich jetzt vom Acker. Wünsche mir, dass Christian seine Anwälte an die Leine legt und die Fragen/Antworten ins Netz stellt."
Dies schrieb Peter Altmeier, der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, in der Nacht zum Dienstag im Kurznachrichten-Dienst Twitter @peteraltmeier. Er zeigt, dass er mit seinem lockeren Ton und der Medienwahl vielen seiner Kollegen aus der Politik voraus ist. Peter Altmeier:
"Ich halte den Erwerb von Netzkompetenz mittelfristig für eine Überlebensfrage – für alle Parteien. Das Mitwirkungsrecht des Bürgers war früher darauf beschränkt, alle vier Jahre zur Wahl zu gehen oder Mitglied einer Partei zu werden. Heute kann er sich permanent an politischer Kommunikation beteiligen. Die Strukturen sind dabei, sich herauszubilden, das Netz übt noch. Aber wir werden erleben, dass solch eine Meinungsbildung in Zukunft nicht mehr unbemerkt bleibt." (TAZ, 29.12.2011)
Die Antworten auf 400 Fragen stehen aus.
Wir würden uns freuen, wenn die Ortsverbände der Wittener Parteien aus der Wulff-Affäre und vielleicht von Peter Altmeier möglichst schnell die Erkenntnis