Außerdem sollte ein Machbarkeitsstudie für das Gerberviertel angefertigt weden.
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Montag, 6. Februar 2012
Kreativquartiere - Stadtentwicklung in Deutschland - Ideen für den Stadtteil
Vertreter des Bürgerkreises Herbede und der Fraktionen des Rates der Stadt Witten, ausgenommen CDU und Die Linke, haben vor fast einem Jahr ein gemeinsames Gespräch geführt, das auf eine zukünftige Zusammenarbeit hoffen ließ. In den derzeit wichtigsten Fragen bestand Übereinstimmung: Die Weiterentwicklung des Stadtteilzentrums Herbede im Bereich der Meesmannstraße und ihrem Umfeld sollte Priorität haben. Der Bürgerkreis hatte dazu entsprechende Voten der Eigentümer, Standortentwickler oder Betreiber eingeholt und die Stadtverwaltung und Fraktionen darüber unterrichtet.
Außerdem sollte ein Machbarkeitsstudie für das Gerberviertel angefertigt weden.
Außerdem sollte ein Machbarkeitsstudie für das Gerberviertel angefertigt weden.
Freitag, 27. Januar 2012
SPD Vision Nr. 2: Niemals wird Edeka auf den Gedanken kommen, die Wittener Sozialdemokraten auszutricksen!
Die SPD-Ratsfraktion begründet ihren Beschlussvorschlag vom 12.01.2012 mit der Schließungsankündigung Edekas. Edeka hat die Schließungsankündigung inzwischen revidiert, aber die SPD und CDU nehmen die Rücknahme nicht zur Kenntnis.
Das Moratorium, das 2008 Dank einer Initiative der CDU-Fraktion die Ansiedlungspläne zu Gunsten eines großflächigen Einzelhandelsbetriebes aus dem Lebensmittelbereich im Gerberviertel zunächst blockierte, hat nach Ansicht der SPD-Fraktion durch eine Schließungsankündigung seine Geschäftsgrundlage verloren. Aber ist es nicht umgekehrt? Hat nicht das Moratorium, sondern vielmehr der Beschlussvorschlag der SPD seine Geschäftsgrundlage verloren?
Das Moratorium, das 2008 Dank einer Initiative der CDU-Fraktion die Ansiedlungspläne zu Gunsten eines großflächigen Einzelhandelsbetriebes aus dem Lebensmittelbereich im Gerberviertel zunächst blockierte, hat nach Ansicht der SPD-Fraktion durch eine Schließungsankündigung seine Geschäftsgrundlage verloren. Aber ist es nicht umgekehrt? Hat nicht das Moratorium, sondern vielmehr der Beschlussvorschlag der SPD seine Geschäftsgrundlage verloren?
Donnerstag, 26. Januar 2012
Edeka will in Herbede bleiben! Schließungsankündigung aus taktischen Gründen.
13.01.2012
Die Firma Edeka setzte am 12.01.2012 per e-mail die Stadt davon in Kenntnis, dass sie als Hauptmieter des Ladenlokals in der Meesmannstraße vom bestehenden Optionsrecht Gebrauch gemacht und damit die Mietzeit um weitere 5 Jahre verlängert hat.*
Außerdem berichtet Edeka in diesem Schreiben, dass Folgegespräche mit der Firma Rossmann stattgefunden haben, mit dem Ziel, Edeka auf der bisherigen Fläche durch Rossmann zu ersetzen. Am 23. Januar 2012 werde es im Hinblick auf eine Anmietung der jetzigen Mieträumlichkeiten durch die Firma Rossmann zu einem persönlichen Gespräch mit den Vermietern und Edeka kommen. Die Nachfolge durch die Firma Rossmann käme aber nur ... "unter der Voraussetzung einer Verlagerung des Edeka-Marktes in das Gerberviertel" zum Tragen.
Vielen Dank an die Firma Edeka für die Klarstellung, dass sie den Standort in der Meesmannstraße nicht aufgeben wird, es sei denn, der Rat der Stadt beschließt die Ansiedlung im Gerberviertel.
In dem Falle würde Edeka auf die andere Seite der Wittener Straße außerhalb des Zentrums wechseln.
Halten wir folgende Ergebnisse fest:
Die Firma Edeka setzte am 12.01.2012 per e-mail die Stadt davon in Kenntnis, dass sie als Hauptmieter des Ladenlokals in der Meesmannstraße vom bestehenden Optionsrecht Gebrauch gemacht und damit die Mietzeit um weitere 5 Jahre verlängert hat.*
Außerdem berichtet Edeka in diesem Schreiben, dass Folgegespräche mit der Firma Rossmann stattgefunden haben, mit dem Ziel, Edeka auf der bisherigen Fläche durch Rossmann zu ersetzen. Am 23. Januar 2012 werde es im Hinblick auf eine Anmietung der jetzigen Mieträumlichkeiten durch die Firma Rossmann zu einem persönlichen Gespräch mit den Vermietern und Edeka kommen. Die Nachfolge durch die Firma Rossmann käme aber nur ... "unter der Voraussetzung einer Verlagerung des Edeka-Marktes in das Gerberviertel" zum Tragen.
Vielen Dank an die Firma Edeka für die Klarstellung, dass sie den Standort in der Meesmannstraße nicht aufgeben wird, es sei denn, der Rat der Stadt beschließt die Ansiedlung im Gerberviertel.
In dem Falle würde Edeka auf die andere Seite der Wittener Straße außerhalb des Zentrums wechseln.
Halten wir folgende Ergebnisse fest:
Sonntag, 22. Januar 2012
Gerberviertel - Eine Grundstücksfläche mit Potenzial für eine sinnvolle Nutzung
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| Bild zum Vergrößern bitte anklicken |
Das städtische Grundstück im Gerberviertel des Stadtteils Witten-Herbede ist zu schade, um es einem Discounter oder Vollsortimenter in den Rachen zu werfen, auch wenn ein Lebensmittelkonzern viel Geld dafür bezahlen will.
Es gibt bessere Nutzungsmöglichkeiten, über die außer im Bürgerkreis Herbede und Heimatverein Herbede auch auf öffentlichen Veranstaltungen wie Bürgerversammlungen, Stadtteilwerkstättten und Workshops diskutiert wurde. Bürger und Verwaltung waren sich einig! Mehr noch: Es wurden sogar Beschlüsse im Einvernehmen mit der Verwaltung gefasst! Aber die politischen Parteien stellen sich quer. Ein plausibler Grund ist bis heute nicht erkennbar!
Vorschläge für die Nutzung der Grundstücksfläche im Gerberviertel, die teilweise bereits seit 2003 im Raume stehen, aber von der Bürgermeisterin und den Fraktionen, mit Ausnahme des Bürgerforums, bisher der WBG und hoffentlich der FDP und der Grünen, ignoriert werden:Samstag, 21. Januar 2012
Edeka-Werbung in Herbede
"Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, vielleicht haben auch Sie vor Weihnachten bei uns in der langen Schlange an der Kasse gestanden!? Können Sie jetzt nachvollziehen, warum ein großer Markt im Gerberviertel eine Bereicherung ist, mit mehr Kassen, mehr Platz und kürzeren Schlangen an den Kassen!? Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ..."Mit diesem Text warb Edeka in Herbede vor Weihnachten 2010 bei seinen Kunden für seine Umzugsabsichten. Die Kunden gingen damals kaum darauf ein.
Kurz vor Weihnachten 2011 startete Edeka großformatige Anzeigen in den beiden Herbeder Lokalblättern. Und wieder nutzte Edeka die vorweihnachtliche Stimmung aus, um mit Hilfe einer Werbekampagnen in Herbede Unzufriedenheit bei den bisher zufriedenen Kunden zu schüren: Sie sollten endlich einen größeren Markt fordern. Es erschien ein Foto der Familie, mit Kindern, und den Mitarbeitern der Firma. In einer zweiten Weihnachtsausgabe des "Herbeder" erschien, ebenfalls vor Weihnachten, ein Aufruf von fünf Mitgliedern der Werbegemeinschaft, die das Logo der Werbegemeinschaft verwendeten, um die Umzugsabsichten Edekas zu unterstützen (Eigennutz kennt keine Scham? Eine Replik auf die Werbung Herbeder Gewerbetreibende für Edeka).
Sonntag, 11. Dezember 2011
Das KFZ-Kennzeichen der selbständigen Herbeder heißt "EN"
Der Rat hat mit Mehrheit beschlossen, dass Witten das Auto-Kennzeichen „WIT“ statt „EN“ wieder haben will.
Das „WIT“-Kennzeichen verschwand 1975 nach der kommunalen Gebietsreform. Herbede wurde als bis dahin selbständige Stadt der kreisfreien Stadt Witten eingemeindet, die seit 1975 zum Ennepe-Ruhr-Kreis gehört und dessen „EN“-Nummernschild übernahm.
Herbede hatte als selbständige Stadt bis 1975 zum „EN“-Kreis gehört und konnte daher sein „EN“-Nummernschild behalten. Herbede hat noch nie ein „WIT“-Kennzeichen gehabt und wird möglicherweise sein „EN“-Kennzeichen auch in Zukunft nicht abgeben wollen.
Das „WIT“-Kennzeichen verschwand 1975 nach der kommunalen Gebietsreform. Herbede wurde als bis dahin selbständige Stadt der kreisfreien Stadt Witten eingemeindet, die seit 1975 zum Ennepe-Ruhr-Kreis gehört und dessen „EN“-Nummernschild übernahm.
Herbede hatte als selbständige Stadt bis 1975 zum „EN“-Kreis gehört und konnte daher sein „EN“-Nummernschild behalten. Herbede hat noch nie ein „WIT“-Kennzeichen gehabt und wird möglicherweise sein „EN“-Kennzeichen auch in Zukunft nicht abgeben wollen.
Mittwoch, 26. Oktober 2011
"Sind denn jetzt alle Parteien geschmiert ..."
Die beiden großen Parteien und die Verwaltung verbreiten über die Lokalpresse die falsche Behauptung, dass die Kaufleute in Herbede einen Vollsortimenter im Gerberviertel wollen.
Sie verweisen auf das Protokoll der Werbegemeinschaft vom 18.08.2011, das der Vorsitzende, Filialleiter des Edeka-Marktes, der Bürgermeisterin und den Fraktionen zugeschickt hat.
Die Werbegemeinschaft ist jedoch keine Zwangsgemeinschaft und nicht berechtigt, für alle Kaufleute zu sprechen. Sie vertritt NICHT die Interessen "der" Kaufleute. Ihr laufen seit einigen Jahren die Mitglieder davon, verstärkt seit der Wahl des Edeka-Markt-Leiters zum neuen Vorsitzende.
Der geringe Rückhalt, den die Werbegemeinschaft in Herbede genießt, lässt sich auch daran ablesen, dass 2007 insgesamt 115 Einzelhändler, Dienstleister und Immobilieneigentümer aus dem Bereich der Meesmannstraße den Aufruf gegen die Ansiedlung eines großflächigen Lebensmittelsupermarktes im Gerberviertel unterschrieben haben. Selbst 2011 sprachen sich in einer kurzfristigen Aktion per Unterschrift 59 Kaufleute dagegen aus:
Sie verweisen auf das Protokoll der Werbegemeinschaft vom 18.08.2011, das der Vorsitzende, Filialleiter des Edeka-Marktes, der Bürgermeisterin und den Fraktionen zugeschickt hat.
Die Werbegemeinschaft ist jedoch keine Zwangsgemeinschaft und nicht berechtigt, für alle Kaufleute zu sprechen. Sie vertritt NICHT die Interessen "der" Kaufleute. Ihr laufen seit einigen Jahren die Mitglieder davon, verstärkt seit der Wahl des Edeka-Markt-Leiters zum neuen Vorsitzende.
Der geringe Rückhalt, den die Werbegemeinschaft in Herbede genießt, lässt sich auch daran ablesen, dass 2007 insgesamt 115 Einzelhändler, Dienstleister und Immobilieneigentümer aus dem Bereich der Meesmannstraße den Aufruf gegen die Ansiedlung eines großflächigen Lebensmittelsupermarktes im Gerberviertel unterschrieben haben. Selbst 2011 sprachen sich in einer kurzfristigen Aktion per Unterschrift 59 Kaufleute dagegen aus:
Montag, 10. Oktober 2011
Stadtteil Witten-Herbede: Bürgerwille gegen die Arroganz der Macht in Witten. Stationen der letzten vierzehn(!) Jahre.
Dokumentation des Bürgerkreis Herbede e.V.,
Entwicklung 1997-2011
VorwortDie Auseinandersetzung mit der Stadt Witten über die Ansiedlung eines Discounters oder eines großflächigen Lebensmittelmarktes dauert bereits seit 2003.
Seitdem gibt die Verwaltung keine Ruhe, ihr Vorhaben gegen die Interessen der Bürger, Gewerbetreibenden und Immobilieneigentümer im Zentrum durchzusetzen und das städtische Gelände im Gerberviertel (zu einem Höchstpreis?) an einen Investor zu verkaufen, um dort einen großflächigen Lebensmittelsupermarkt zu errichten. Da der zu erzielende Gewinn für die Stadt als einziges Argument für den Verkauf eines städtischen Grundstücks nicht ausreicht, der Meistbietende aus dem Lebensmitteleinzelhandel stammt, muss die Verwaltung begründen, warum sie eine Entscheidung trifft, die wahrscheinlich zu Lasten der Gewerbetreibenden im Zentrum (Einzelhändler, Dienstleister, Immobilieneigentümer) gehen, vorhandene Arbeitsplätze vernichten und ein zuvor vitales Zentrum veröden lassen wird.
Dass die eigene Stadt zu einem derartigen Akt der Barbarei fähig sein kann, ist schwer vorstellbar, aber eine Tatsache:
Dienstag, 4. Oktober 2011
Perspektiven Herbedes als Tor zum See, Diskussionsabend der CDU am Mittwoch, 05.10.2011
Der Ortsverband Witten-Herbede der CDU lädt in Kooperation mit der Fraktion am 05.10.2011, 19 Uhr, Café Medicus, im alten Rathaus, zu einer Diskussion zum Thema Freiraum Herbede ein. Dabei geht es über die Perspektiven Herbedes als Tor zum See.
Wir erinnern in diesem Zusammenhang an die in Workshops gemeinsam gefassten Beschlüsse:
Wir erinnern in diesem Zusammenhang an die in Workshops gemeinsam gefassten Beschlüsse:
Donnerstag, 14. April 2011
“Unser” Vollversorger im Zentrum
Korrektur:
Der Eigentümer des Lebensmittelladens an der Meesmannstraße hat Mitgliedern des Bürgerkreises gegenüber bestätigt, dass er, in Abstimmung mit dem Eigentümer eines benachbart liegenden Einzelhandelbetriebes, die Möglichkeit prüft, beide Betriebsflächen zusammen zu legen.
Mit dieser vergrößerten Verkaufsfläche könnte er nach Auffassung des Bürgerkreises seine Chancen im Zentrum wahrscheinlich verbessern, aber dies ist offenbar von Edeka nicht gewollt: Siehe Dementi des Edeka-Gebietsleiters Standortentwicklung und Expansion).
Der Eigentümer des Lebensmittelladens an der Meesmannstraße hat Mitgliedern des Bürgerkreises gegenüber bestätigt, dass er, in Abstimmung mit dem Eigentümer eines benachbart liegenden Einzelhandelbetriebes, die Möglichkeit prüft, beide Betriebsflächen zusammen zu legen.
Mit dieser vergrößerten Verkaufsfläche könnte er nach Auffassung des Bürgerkreises seine Chancen im Zentrum wahrscheinlich verbessern, aber dies ist offenbar von Edeka nicht gewollt: Siehe Dementi des Edeka-Gebietsleiters Standortentwicklung und Expansion).
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